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F1-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 05.10.2018

Materialien:

Tore: 8 Minitore

Spieler: 11

Bälle: 11 Bälle; 2 Mini-Bälle; 2 Gymnastikbälle

Markierungshütchen: 8 Hütchen; 20 W-Loch Hütchen (Deckel)

Teil 1: Aufwärmen (25 min.)

Eine Gruppe spielt und eine dribbelt.

a) Spiel auf 4 Minitore: 4 gegen 3 (1x 4 gegen 4) mit dem Miniball und Schusszone (7/7/8 Spieler)

b) Dribbling: Labyrinth – Aufbau (siehe Video BDFL Prof. Dr. Dr. Lochmann 45:11-48:00 min.) (4/4/3 Spieler)

  • ohne Ball
  • mit Ball

allerdings mussten meine Spieler nur 4 Tore durchlaufen (gelbe und weiße) – abhängig vom 1. Tor.

Teil 2: Spiele (20 min.)

3 gegen 3 und 3 gegen 2

a) Funino mit Miniball und Schusszone

b) Funino mit Miniball und Toren eingerückt und nach außen geöffnet

Teil 3: Abwerfspiel (15 min.)

5 gegen 6 im Rechteck des Funionofeldes (ohne Schusszonen): eine Mannschaft hat 2 min. Zeit mit 2 Gymnastikbällen gegnerische Spieler abzuwerfen. Wer schafft die meisten Treffer?

a) Punkt sobald der Gegner abgeworfen wurde oder den Ball berührt hat oder außerhalb des Feldes flüchtete

b) Punkt sobald der Gegner abgeworfen wurde und den Ball nicht fangen konnte oder außerhalb des Feldes flüchtete

Teil 4: Trickkiste (15 min.)

Fortsetzung und Wiederholung vom letzten Freitag:

JS: Elastico; TR: Ball mit der Sohle zur Seite ziehen und mit der Innenseite des anderen mitnehmen; PS: Ball mit der Sohle zurück ziehen und mit der Außenseite mitnehmen

Übersicht Trickkiste

Teil 5: Spiel (15 min.)

Funino 3 gegen 3 mit dem Fußball und Schusszone

andere 5 machen nochmals das Labyrinth (1x Wechsel)

Fazit:

Die Kinder waren viel in Bewegung. Im Labyrinth konnte man schon Unterschiede bei der Entwicklung der Kinder sehen. Bei den Spielen habe ich vor allem beim Spiel mit den umgedrehten Toren immer wieder eingegriffen.

Beim Abwerfspiel machten wir 2 Durchgänge. Im ersten rannten die Kinder immer dem anderen hinterher und warfen ihn ab. Die Mannschaftsstärke wurde nicht genützt. Im zweiten Durchgang war das nach Hinweisen ein bisschen besser.

Die Trickkiste kann ich mir so langsam nicht mehr merken – deshalb habe ich jetzt eine Liste angefertigt 😉

 

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Lerntheorien im Fußball – und die Rolle des Trainers

Durch den Blog blog.aus-und-weiterbildung.eu wurde ich auf das Schaubild “Lerntheorien im Überblick” und den zugehörigen Beitrag “Die Zukunft des Lernens: Personalisiert und kompetenzorientiert” aufmerksam.

Quelle: blog.aus-und-weiterbildung.eu

Weiterhin wird im Forum “Trainertalk” immer wieder über “Lernen” diskutiert und deshalb schreibe ich hier für mich die Lerntheorien in Bezug auf den Fußball und die Rolle des Trainers nieder.

Behaviorismus

Der Behaviorismus kommt aus der Psychologie und betrachtet das Verhalten (behavior) des Individuums. Das Gehirn (geistige Prozesse) wird dabei beim Lernprozess ausgeblendet (Black-Box) und das Hauptaugenmerk liegt auf einem Reiz-Reaktions-Modell bzw. Ketten.

  • klassische Konditionierung (koppeln und wiederholen) Beispiel: Pawlowscher Hund (Ivan Pawlow)
  • operante Konditionierung (belohnen und bestrafen) Beispiel: regelgeleitetes (“Handbuch”) und kontingenzgeformtes Verhalten (“trial and error”) (Burrhus F. Skinner)

Quellen: gevestor.de, lernpsychologie.net, lehrerfortbildung-bw.de und wikipedia.de

Quelle: Technische Universität Dresden

Der Lehrende gibt als Lehrer sein (Fakten-)Wissen, seine Erklärungen und einen ersten Anhaltspunkt weiter. Er legt den Inhalt und die Umsetzung des Lehrplanes fest und bringt die Lernenden durch “Anreiz” und “Verstärkung” bzw. “Abschwächung” zum gewünschten Verhalten.

Im Fußball wird dies meistens über Regeln “wenn der Ball von links kommt, spiele ihn nach rechts” oder Übungen mit einer Alternative bzw. Bewegung im Training “einstudiert” (“eingepaukt”) und durch Lob oder Kritik des Trainers/Lehrer verstärkt/abgeschwächt.

Besonders im Kinderbereich sind diese Verhaltensweisen dann sehr gut zu beobachten:

  • Einwurf wird immer nach vorne gemacht
  • der Ball wird lieber ins Aus geschossen als irgendwie anders verloren
  • Schüsse sind in der Hauptsache hoch
  • Verteidiger dürfen nicht über die Mittellinie
  • ein Ball muss die Linie entlang gespielt werden

Die Verhaltensweisen resultieren meistens aus der Ergebnisorientierung der Trainer heraus und werden durch diese verstärkt (abgeschwächt) mit Lob (Kritik). Fragt man die Kinder warum sie so gehandelt haben, bekommt man oft ein Achselzucken und den Kommentar “das machen wir immer so”.

Kognitivismus

»Der ist der beste Lehrer, der sich nach und nach überflüssig macht.« (George Orwell)

Der Kognitivismus schaut sich die “inneren” Prozesse des Menschen bei der Informationsverarbeitung an (aufnehmen, verarbeiten, verstehen, erinnern). Salopp ausgedrückt wird hier die “Black box” mit “Farben” gefüllt.

Lernen wird als Prozess des aktiven Wahrnehmens, Erfahrens und Erlebens beschrieben und erfolgt durch Handeln, Einsicht und Nachdenken.

Die Lernmodelle sind:

  • Lernen am Modell (abgucken und nachmachen) Beispiel: Rocky Experiment (Albert Bandura)
  • Lernen durch Einsicht (Gestaltpsychologie) Beispiel: Affe und Banane (Wolfgang Köhler)
  • Entwicklungsstufenmodell Beispiel: Phasen der kognitiven Entwicklung (Jean Piaget)

Quellen: blog.aus-und-weiterbildung.eu, lernpsychologie.net und lehrerforfbildung-bw.de


Quelle: lern-psychologie.de

Der Lehrende schafft als Trainer/Tutor Aufgaben, die die Lernenden sich erarbeiten und mit Hilfe von Beratung lösen können. Hierzu können verschiedene Methoden und Verfahren zum Einsatz kommen.

Im Fußball könnte das z.B. eine Übung zum 2 gegen 1 mit Torabschluss sein, die durch

  • Passspiel
  • Dribbling
  • Doppelpass
  • Hinterlaufen usw.

gelöst werden kann.

Der Trainer kann dann in Abhängigkeit von Abständen zueinander oder dem Gegner, dem Gegnerverhalten oder der eingeschlagenen Lösung mögliche Verbesserungen den Spielern kommunizieren. Das Ergebnis kann er auch noch verstärken (abschwächen) durch Lob (Kritik), aber nachdem es sich um eine zielgerichtete Handlung handelt, bekommen die Spieler automatisch eine Rückmeldung.

Die Kinder und Jugendlichen können hier bei der Lösung und Verbesserungsvorschlägen mitdiskutieren und ihr Handeln erklären.

Konstruktivismus

»Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.« (Galileo Galilei)

Der Konstruktivismus geht davon aus, dass Wissen nicht von einem Menschen auf den anderen übertragen werden kann. Jeder “konstruiert” sich seine eigene (Lern-)Welt. Diese wird durch seine eigene individuelle Wahrnehmung und Interpretation stark geprägt.

Der Lehrende bietet als Coach eine Lernumgebung an, die dem Lernenden möglichst viele Möglichkeiten bietet um eigene Erfahrungen zu sammeln.

Quellen: lernpsychologie.net, lehrerfortbildung-bw.de und blog.aus-und-weiterbildung.eu

Im Fußball gibt es dafür den Ausdruck “Spielend fußballspielen lernen“. Mit vielen Spielen im Training erreicht man, dass die Spieler immer wieder Erfahrungen im Fußballspielen sammeln können. Dadurch gewinnen sie Sicherheit und können verschiedene Lösungsmöglichkeiten in verschiedenen Situationen des Fußballspiels ausprobieren und anwenden.

Ich empfehle hier in Bezug auf die technischen Fähigkeiten “kleine” Spiele (geringere Spieleranzahl für möglichst viele Ballkontakte) und bei der taktischen Ausbildung (Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik) “normale” Spiele. Bei beiden Spielformen dürfen die Spieler im Training gerne “überfordert” werden (Zusatzregeln, andere Feldabmessungen, mehrere Tore/Ziele).

Konnektivismus

“Der Ansatz des Konnektivismus geht davon aus, dass Lernende ihre Lernprozesse verbessern, wenn sie in Netzwerke eingebunden werden. … Einen großen Teil unseres Wissens bauen wir aufgrund von Informationen und Erfahrungswissen dritter Personen, von Organisationen oder über Datenbanken auf.”

Quelle: blog.aus-und-weiterbildung.eu

“Heute ist es entscheidend die Kompetenz zu besitzen, passende Wissensquellen zu kennen und zu nutzen. Da Wissen ständig wächst und sich weiterentwickelt, ist der Zugang zu Wissen wichtiger als das präsente Wissen des Individuums.”

Quelle: martina-rüter.de

Auch der Fußball entwickelt sich immer schneller weiter und es werden immer mehr Daten erfasst (z.B. GPSports). Neben den Daten des Spiels stehen den Jugendlichen und Kindern heute auch zahlreiche (Anleitungs-)Videos zur Verfügung und die Fernsehsender bedienen sich an Software zur Entschlüsselung des Fußballspiels. Somit  lernen die Spieler auch aus diesen Medien und von anderen Fußballspielern und nicht nur aus ihren eigenen Erfahrungen in Training und Spiel.

Wichtig für die Trainer ist aus meiner Sicht diese Medien nicht als Konkurrenz zu sehen, sondern als Ergänzung zum eigenen Training und Spiel. Und ggf. auch als weitere Informations- und Wissensquelle für die Person als Trainer. So war es früher ein Fehler in der Trainerausbildung, wenn ein Spielsystem nicht in A-M-S (Abwehr-Mittelfeld-Sturm) aufgeteilt war und heute wird ganz natürlich überall von z.B. 4-1-4-1 gesprochen und geschrieben. Weiterhin muss man nicht mehr jeden Fehler selbst machen, sondern kann auch über Soziale Medien und Netzwerke von anderen Trainern lernen (z.B. trainertalk.de).

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F2-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 29.06.2018

Materialien:

Tore: 6 Minitore; 4 Stangen für 2 Stangentore

Spieler: 13 Spieler

Bälle: 13 Bälle; 2 Mini-Bälle

Markierungshütchen: 8 Hütchen

Teil 1: Funino (30 min.)

3 gegen 3 bzw. 4 gegen 3 mit dem Mini-Ball

2 Felder – Wechsel nach 15 min.

a) T68

b)T69

a) Tore von außen

b) ein Liniendribbling-Tor und ein normales Popup-Tor

Teil 2: Dribbling (20 min.)

Ein Spieler hat keinen Ball und holt sich von den anderen einen (2, 3 und 4 Spieler haben keinen Ball)

2x links mit der Sohle und 2x rechts mit der Sohle seitlich laufen; 2x (links-rechts-abwechselnd) mit der Sohle zurück und 2x (links-rechts-abwechselnd) mit der Innenseite nach vorne

2x rechte Außenseite und Schere mit dem rechten Fuß, dann 2x links das gleiche

zwischen den Beinen hin und her, hinter dem Standfuß vorbei, Drehung und von vorne

auf dem Boden sitzen und mit dem Ball zwischen den Füßen in der Luft Zahlen schreiben; Ball hinter dem Kopf mit den Füßen ablegen und wieder holen; auf dem Boden sitzen, Ball zwischen den Füßen, hochwerfen und fangen

Teil 3: Funino (20 min.)

3 gegen 3 bzw, 4 gegen 3 mit dem Fußball

2 Felder – Wechsel nach 10 min. (siehe Teil 1)

Teil 4: Spiel (20 min.)

6 (5+1) gegen 7 (6+1) auf 2 Stangentore

Fazit:

Auf Teil 2 hatten heute die meisten keine Lust. Funino funktionierte gut. Bei den Toren nach außen geöffnet, hatten viele Probleme sich in Abschlussposition zu bringen.

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F2-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 23.03.2018 (Halle)

Materialien:

Tore: 2 Handball Tore

Spieler: 9 Spieler

Bälle: 9 Futsal-Bälle

Sonstiges: 2 Hütchen

Teil 1: Aufwärmen (5 min.)

  • Jeder dribbelt mit seinem Ball und versucht einen anderen wegzuschießen.
  • Ball mit dem Fuß lupfen und fangen
  • Ball mit dem Fuß lupfen, mit dem anderen Fuß spielen und fangen
  • Ball zwischen die Füße, hochspringen mit Ball, Ball hinter dem Rücken hochschleudern, Drehung und fangen
  • Tricks: Zidane und Schere
  • Dribbeln und Arme kreisen (Windmühle vorwärts/rückwärts; parallel vorwärts/rückwärts)

Teil 2: “Balltransport” (15 min.)

Welche Mannschaft bekommt 5 Bälle schneller von einem Tor ins gegenüberliegende Tor? (Hallenspielfeld)

Runde 1 und 2 wurde gedribbelt. Das war für die 5er Mannschaft noch einfach. Bei der 4er Mannschaft dribbelte einer schon mit 2 Bällen. Durch Fragen einigten sich beide Teams auf ein Passspiel – die Anordnung war Anfangs allerdings nicht schneller als das Dribbling. Durch weitere Fragen wurde der direkte Weg gewählt und auch die Abstände verbessert. Allerdings wurde bis zum Schluss dem letzten Spieler nicht geholfen, wenn er am Tor vorbei geschossen hatte.

Teil 3: Spiel (10 min.)

5 gegen 4 auf 2 Handball-Tore mit Aus auf einer Seite und letzter Mann macht Hand.

Teil 4: Überzahlspiel (15 min.)

2 gegen 2 (1 Verteidiger + 1 Torwart) und 2 gegen 3 (2 Verteidiger + 1 Torwart)

Stürmer starten an der Mittellinie – nach Torabschluss oder Ballverlust wird auf dem anderen Tor angegriffen (Rundlauf)

3 gegen 2 (1 Verteidiger + 1 Torwart) und 2 gegen 2 (1 Verteidiger + 1 Torwart)

Teil 5: Spiel (15 min.)

5 gegen 4 auf 2 Handball-Tore mit Aus auf einer Seite und letzter Mann macht Hand.

Fazit:

Das war das letzte Hallentraining in dieser Saison – somit haben wir ab sofort wieder 1,5 Stunden Zeit im Training 🙂

Die Spiele 5 gegen 4 waren ausgeglichen. Das mit dem letzten Mann Hand funktionierte noch nicht – bei der einen Mannschaft blieb meistens einer im Tor und bei der anderen wurde es oftmals vergessen (Fußabwehr).

Teil 2 hatte ich schon so ähnlich einmal gemacht (Training 07.07.2017) – deshalb war ich ein bisschen enttäuscht, dass es so lange gedauert hat und auch viele Fragen dazu notwendig waren (oder damals hat einfach einer immer geantwortet, der jetzt bei einem Bundesligisten spielt ;-)).

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F2-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 16.03.2018 (Halle)

Materialien:

Tore: 4 Popup Tore; 4 kleine Kästchen

Spieler: 11 Spieler

Bälle: 11 Fußbälle; 2 Tennisbälle; 2 Minibälle

Sonstiges: jeweils 8 rote, blaue und weiße Markierungen

Teil 1: Dribbling (10 min.)

Aufbau von Teil 2 wird benutzt (Bodenmarkierungen)

  • freies Dribbling ohne die Bodenmarkierungen zu berühren
  • freies Dribbling und auf der Bodenmarkierung den Ball mit der Sohle stoppen und zurückziehen
  • freies Dribbling und auf der Bodenmarkierung den Ball mit der Sohle stoppen und mit der Sohle nach vorne spielen
  • Dribbling (mit Arme kreisen: vorwärts/rückwärts/parallel) und auf Kommando (Farbnennung): auf der Bodenmarkierung den Ball mit der Sohle stoppen und zurückziehen (Varianten: nur eine Bodenmarkierung; alle Bodenmarkierungen einer Farbe)

Erholung: Ball auf dem Spann liegen lassen; rechts-links Schere mit rechts-links Schuhplattler außen; Ball 2x vorne mit der Sohle, 2x seitlich und 2x hinten berühren und zurück

Teil 2: 1 gegen 1 (20 min.)

T63

Entfernung Bodenmarkierung zum Tor ca. 10 Meter.

a) beide Spieler neben dem Tor haben einen Ball -> Farbe wird durch den Trainer bzw. einen Spieler gesagt -> Dribbling mit Ball zur Bodenmarkierung -> Ball mit der Sohle auf der Bodenmarkierung zurückziehen -> Tor erzielen (der Spieler mit dem ersten Tor hat gewonnen und erhält einen Punkt)

b) ein Spieler neben dem Tor hat einen Ball -> Farbe wird durch den Trainer bzw. einen Spieler gesagt -> Spieler mit Ball: Dribbling mit Ball zur Bodenmarkierung und Ball mit der Sohle auf der Bodenmarkierung zurückziehen; Spieler ohne Ball: Sprint bis zur gegenüberliegenden Bodenmarkierung und schnelle Drehung -> Zweikampf bis zum Torabschluss

c) Verteidiger am Tor spielt einen Pass zum Stürmer an der Bodenmarkierung -> Zweikampf mit Torabschluss (3x hintereinander von jeder Markierung (1x) -> Wechsel)

Teil 3: Spiele (30 min.)

Spiel auf 4 Tore: 3 gegen 3 bzw. 2 gegen 2 + eine Anspielstation in Ballbesitz

  • Tennisball
  • Miniball
  • Futsalball

Abschluss:

Wettrennen ohne Ball von einer Seite der Halle auf die andere (vorwärts/rückwärts).

Fazit:

Ein Spieler kam heute 30 min. zu spät – kann passieren 😉

Ball mit der Sohle zurückziehen klappt mit Ruhe gut – im Wettkampf wurde oft darauf verzichtet (ausbaufähig 😉 – viele treten sich mit der Innenseite (trainiert auch den Richtungswechsel :-))).

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F2-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 12.01.2018 (Halle)

Materialien:

Tore: 4 Popup Tore; 4 Langbänke

Markierungshütchen: 4 kleine Kegel

Spieler: 13 Spieler

Bälle: 13 Fußbälle

Sonstiges: 4 kleine Matten

Teil 1: Gleichgewicht auf der Langbank (20 min.)

T58

Aufbau in beiden Hallenhälften (1x 4 Kinder)

Kinder laufen an und laufen über die Langbank und springen auf die Matte:

mit Ball: Ball in der Hand; mit beiden Händen prellen; links/rechts prellen; rückwärts mit beiden Händen prellen; Ball am Fuß

ohne Ball: auf dem Bauch liegend über die Langbank ziehen -> Vorwärtsrolle auf die Matte; auf dem Rücken liegend über die Bank ziehen; mit den Händen abstützen und mit beiden Füßen abspringen -> auf die Bank hocken -> und auf der anderen Seite auf den Boden; mit den Händen abstützen und mit beiden Füßen abspringen -> und auf der anderen Seite auf den Boden

Zweikampf: 2 Spieler mit Ball in der Hand auf der Bank versuchen den anderen mit dem Ball von der Bank zu stoßen oder dem anderen den Ball mit dem Ball aus den Fingern zu schlagen (Sieger bleibt auf der Bank); 2 Spieler stehen/hüpfen auf einem Fuß und versuchen den anderen von der Bank zu stoßen

Teil 2: Torschuss mit der Langbank (20 min.)

T59

Langbank auf die Seite legen und Popup-Tore dahinter aufbauen.

a) Spieler spielt den Ball mit der Innenseite gegen die Bank -> geht dem zurückkommenden Ball entgegen -> schießt über die Bank auf das Popup-Tor (rechter/linker Fuß)

b) Sieler steht mit dem Rücken zur Bank -> zieht den Ball mit der Sohle unter dem Körper nach hinten -> dreht sich -> weiter wie bei a)

Teil 3: Spiele (20 min.)

T60

a) 3 gegen 3 bzw. 3 gegen 3 + Anspielstation in Ballbesitz auf die Langbänke

b) 3 gegen 3 bzw. 3 gegen 3 + Anspielstation in Ballbesitz auf Kommando des Trainers entweder auf die Langbänke oder die kleinen Popup-Tore.

Fazit:

Es waren ein paar Umbauarbeiten nötig (Bänke hin und her ziehen und Popup-Tore umstellen) – hatte leider keine anderen Ideen beim Aufbau 😉 Alleine ist das nicht optimal. Es wurde jeweils an 4 Stationen bzw. auf 2 Feldern gespielt – da kann man alleine auch nicht alles überblicken, aber man kann den Kindern Vertrauen und Verantwortung übertragen.

Training lief gut und ohne Verletzungen (Kinder waren in Teil 1 sehr diszipliniert bzw. gut).

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F2-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 22.12.2017 (Halle)

Materialien:

Tore: 4 Popup Tore; 4 Kästchen-Tore

Markierungshütchen: 6 kleine Kegel

Spieler: 9 Spieler

Bälle: 9 Fußbälle

Teil 1: Aufwärmen im Handball-Torkreis (15 min.)

“Basketball”: Dribbling mit der rechten Hand und Mitspieler mit der linken Hand abklatschen (Hand wechseln); Dribbling mit beiden Händen und den Ball durch die gegrätschten Füße im Gehen durchspielen; auf den Knien mit beiden Händen dribbeln; im Sitzen dribbeln (rechts vom Körper; zwischen den Beinen; links vom Körper); mit beiden Händen dribbeln -> Ballmitnahme (Innenseite (rechts/links); Sohle) -> Ball mit dem Fuß in die Hände lupfen und von vorne

Koordination: Ball von innen nach außen bei angezogenen Knien übergeben; Ball zwischen den Füßen auf einer Linie hin und her und dazu Mathe (Plus und Minus: Finger des Trainers in der Luft); Ball mit den Zehenspitzen antippen und dabei Buchstaben von Wörtern zählen (Trainer gibt Wörter vor); Spieler steht hinter dem Ball -> rechter Fuß bei gerader Anzahl an Buchstaben auf den Ball setzen (linker/ungerade)

freies Dribbling; nur rechter/linker Fuß; mit Abklatschen; beidhändig abklatschen und Ball mit der Sohle zurück ziehen

Teil 2: 2 gegen 1 und 1 gegen 2 (15 min.)

T57

a) Verteidiger passt den Ball zu einem Stürmer -> Ballan- und -mitnahme -> 2 gegen 1 auf 2 Tore

b) Ein Verteidiger passt den Ball zum Stürmer – > Ballan- und mitnahme -> Dribbling gegen die 2 Verteidiger auf 2 Tore (1 gegen 2)

Teil 3: Spiele (30 min.)

Funino (immer auf 4 Tore ohne Schußzone)

  • 4 gegen 4 + 1 Anspielstation für die Mannschaft im Ballbesitz
  • 2 gegen 2 und 2 gegen 2 + 1 Anspielstation für die Mannschaft im Ballbesitz

Fazit:

Letztes Training für dieses Jahr. Die Kinder waren immer in Bewegung und freuten sich auf die Trinkpausen 😉

Teil 2 baute ich 3x auf – wenn ich zuschaute klappte es meist besser als wenn ich den Kindern den Rücken zudrehte – wurde manchmal Pause gemacht 😉

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