FC Bayern München – SC Freiburg 4:1 (1:0)

Am letzten Spieltag schaute ich mir mit Markus, Dieter und Chris das 4:1 des FC Bayern gegen den SC Freiburg an – leider ohne Tor von Lewandowski und somit erreichte ich nur den 2. Platz in der Tipprunde des Bayern Fanclubs vulKAHNier.

Was bleibt vom Spiel? Tschüß Philipp und Xabi!

Spielbericht: kicker.de

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G-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 19.05.2017

Materialien:

Tore: 4 Popup-Mini-Tore; 2 Minitore

Markierungshütchen: 8 Hütchen; 3 Mauer-Männchen

Spieler: 12 Spieler

Bälle: 12 Fußbälle; 2 Minibälle

Teil 1: Dribbling (30 min.)

T47

blaue Männchen: Kinder mit Ball

grüne Männchen: Mauer-Männchen

a) Dribbling innerhalb des gedachten Vierecks mit den Mauer-Männchen. Jede Torseite bekommt eine Fußballmannschaft zugeordnet (Dortmund, Schalke, Bayern).

Dribbling: frei; rechter/linker Fuß; zwischen den Füßen; mit Arme vorwärts kreisen (parallel; Windmühle); mit einer Hand abklatschen und Namen sagen

Kommando Verein -> Torerzielung auf der Vereinsseite (frei; auf Höhe von Boateng, Hummels und Ginter (Mauer-Männchen) bzw. bei Schalke von wo aus die Kinder Lust haben)

Erholung: auf einem Bein stehen und den Ball mit beiden Händen hochwerfen und fangen; auf einem Bein stehen, das andere nach vorne strecken und Ball zwischen den Händen hin und her werfen; schulterbreit stehen und den Ball am Boden soweit wie möglich mit den Händen nach vorne rollen (Liegestütz) und wieder zurück; Sprung auf ein Bein, stehen und Ball mit beiden Händen auf den Boden tippen, dann nächster Sprung

b) 3x 4er Gruppen: Dribbling auf Mauer-Männchen mit anschließendem Tor (frei; Vorgabe: Trick Schere; Vorgabe: Torschuss direkt nach dem Trick)

Teil 2: 1 gegen 1 (30 min.)

1 gegen 1 auf 4 Tore (Beschreibung siehe bei trainertalk.de)

1 gegen 1 auf 1 Tor: Verteidiger passt aus dem Minitor auf den Stürmer und geht seinem Ball nach, dieser nimmt den Ball an und mit und versucht den Verteidiger auszuspielen und ein Tor zu machen.

Teil 3: Spiele (30 min.)

4 gegen 4 auf 4 Tore mit dem Miniball (Funino)

2 gegen 2 auf 2 Tore mit dem Miniball

6 gegen 6 auf 6 Tore (Viereck mit 2x 2 Toren und 2x 1 Tor gegenüber – 3 Tore müssen verteidigt werden und auf 3 Toren kann ein Tor geschossen werden) mit 2 Bällen (Miniball und Fußball)

Fazit:

Obwohl ich immer wieder Tricks fordere, werden sie von den Kinder fast gar nicht angewendet. Das 6 gegen 6 hat mir heute am Besten gefallen.

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G-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 12.05.2017

Materialien:

Tore: 4 Popup-Mini-Tore

Markierungshütchen: 4 Hütchen; 2 Stangen; 1x Bauarbeiterband

Spieler: 9 Spieler

Bälle: 9 Fußbälle; 2 Minibälle; 2 Tennisbälle

Teil 1: Aufwärmen (10 min.)

Ein Rechteck (10×5 m) mit den Hütchen und eine “Schnur” (Bauarbeiterband) zwischen 2 Stangen gespannt in der Mitte.

Auf jeder Seite dribbeln gleich viele Spieler. Bei “hopp” wird

  • 1 Tennisball
  • 2 Tennisbälle (pro Mannschaft einer)
  • 1 Tennis- und 1 Miniball
  • 2 Tennis- und 2 Minibälle (pro Mannschaft einer)

über die Schnur geworfen und auf der anderen Seite gefangen. Punkte wie beim Ball über die Schnur.

Teil 2: Spiele (80 min.)

Spiel auf 2 Tore:

Miniball:

  • 2 gegen 2
  • 2 gegen 2 + Anspielstation im Angriff

FUNiño (4 Tore):

Miniball:

  • 3 gegen 3 + eine Anspielstation im Angriff

Fußball:

  • 3 gegen 3 + eine Anspielstation im Angriff
  • 4 gegen 4 + eine Anspielstation im Angriff

Ball über die Schnur Feld (parallel zu den Spielen):

  • Ball über die Schnur mit dem Tennisball (1:1; 2:2)
  • Ball über die Schnur mit dem Miniball (1:1; 2:2)
  • Fußballtennis (mit Co-Trainer) (1:1)
  • Ball unter der Schnur durchschießen und versuchen den Ball über die Grundlinie zu schießen (Tor). Der andere dient als Verteidiger bzw. Torwart. (1:1)

Fazit:

Die Kinder waren durchgehend in Bewegung und spielten sehr viel. Das führte dazu, dass sie nach (Trink)Pausen fragten. Auch die Spiele mit der Schnur wurden gut angenommen. Aufgrund von vielen Mannschaftswechseln (u.a. weil die Kinder die farbigen Hemdchen nicht mehr tragen wollten) musste ich mich stark konzentrieren, wer noch nicht bei der Schnur war.

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Kommunikation auf dem Fußballplatz – „Leo“ kennt jeder

Kürzlich habe ich mir ein U19-Junioren Bundesligaspiel mit einem ehemaligen Fußballprofi angesehen. Bei dem Spiel fiel uns auf, dass die Jungs technisch, konditionell und taktisch gut geschult sind, aber entweder nicht oder schlecht miteinander kommunizieren. Diese Defizite in der Kommunikation führten dazu, dass sie ihre sehr guten anderen Fähigkeiten nicht komplett ausspielen konnten.

Welche Möglichkeiten der Kommunikation haben die Spieler auf dem Feld und wie kann man das im Training einüben?

Die Spieler haben die Möglichkeit der verbalen und der nonverbalen Kommunikation auf dem Platz. Die paraverbale Kommunikation (Stimme, Lautstärke, Betonung, Sprechtempo und Sprachmelodie) dient auf dem Sportplatz meistens nur der Übermittlung der Botschaft (Wörter) (z.B. Lautstärke damit der Empfänger die Nachricht auch hört) und ist aufgrund von körperlicher und psychischer Anstrengung schwer zu kontrollieren. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Kommunikation meistens unter Zeit- und Gegnerdruck stattfindet und eine unterschiedliche Interpretation der Information von Sender und Empfänger ausgeschlossen werden sollte, da dies direkte, negative Auswirkungen auf das Spiel hat. Dazu braucht man vorherige Absprachen und Training, dass aus dem Informationsvorsprung ein Gedanken- und Bewegungsvorsprung resultiert.

Verbale Kommunikation

Bei der verbalen Kommunikation betrachten wir die Sprache. Beim Fußball konzentrieren wir uns dabei auf die Wörter. Die Wörter sind kurze Code-Wörter oder Kommandos – für ein Gespräch ist selbstverständlich auf dem Platz zu wenig Zeit. Es gibt diese Wörter für Spieler deren Mannschaft im Angriff (mit Ballbesitz) oder in der Verteidigung (ohne Ballbesitz) sind. Bei beiden Ballbesitzarten ist noch zu unterscheiden, ob ich der Sender oder Empfänger der Nachricht bin. Als Sender benötige ich einen Informationsvorsprung, den ich dem Empfänger (meinem Mitspieler) mitteilen möchte. Das kann sein, dass ich den Ball führe und somit sagen kann wohin ich den Ball spiele oder ich der Mitspieler bin und mitteilen kann, wo ich den Ball erwarte. In der Verteidigung kann es das größere Sichtfeld oder die gemeinsame Balleroberungsaktion sein.

Beispiele für den Angriff als Ballführender können „Klatsch“ (Info: ich möchte einen Doppelpass spielen und du hast Gegnerdruck) und „Dreh“ (Info: du hast Zeit und kannst dich drehen) sein. Im Angriff als Ballempfänger könnte es „kurz“/„lang“ (Info: ich laufe mich in deine Richtung/andere Richtung frei) und „Linie“ (Info: ich biete mich außen an) sein. In der gemeinsamen Balleroberung „drauf“ (Info: wir gehen gemeinsam auf den Ballführenden), „übernimm“ (Info: ich kümmere mich um einen anderen Gegenspieler) oder „Leo“ (Info: ich stehe besser und nehme den Ball). Als Information ohne eigenes Mitwirken „linke Schulter“ (Info: links hinter dir ist der Gegenspieler) oder „Hintermann“ (Info: du spürst gleich Gegnerdruck). Die Liste könnte man noch lange fortsetzen. Wichtig ist, dass Ihre Mannschaft Ihre Wörter festlegt und definiert und dann auch im Training übt.

Training nach Altersklassen (der Einfachheit halber wird von Jungs ausgegangen – bei Mädchen sollte dies natürlich auch gemacht werden)

Bambini und F-Jugend: Namen des Ballempfängers sagen, wenn ich einen Ball werfe oder spiele (Aufmerksamkeit wird erhöht)

E- und D-Jugend: Anschlussaktion benennen („Klatsch“, „Dreh“) kann in Übungsformen beim Passen integriert werden.

C- und B-Jugend: Taktische Kommandos („verschieben“, „Linie“) können in taktischen Übungsformen integriert werden.

A-Jugend und Herrenmannschaft: Kommandos in Bezug auf den Spielrhythmus („Pressing“) und das -system („Raute“, „2 Spitzen“).

Nonverbale Kommunikation

Bei der nonverbalen Kommunikation betrachten wir die Körpersprache. Da gibt es zum einen die Präsenz auf dem Platz und zum anderen Zeichen, die mit dem Körper oder dem Zusammenspiel Ball und Körper produziert werden können. Ich möchte mich hier auf die Zeichen konzentrieren.

Ist es in anderen Sportarten ganz normal einzelne Angriffsformationen (Volleyball) oder Spielzüge (Basketball) durch Zeichen anzukündigen, so genießt das im Fußball einen geringeren Stellenwert. Beobachten kann man es meistens nur bei Eckbällen und Freistößen (rechter Arm heben – Ball auf Höhe des ersten Pfosten; linker Arm heben – Ball auf Höhe des zweiten Pfosten) – Ball in ruhender Position. Beim Einwurf (Ball in der rechten/linken Hand zum Einwurf tragen, um eine Variante zu spielen) kommt es schon seltener vor und auch beim Torabschlag oder -abstoß sind die Varianten meistens begrenzt oder nicht vorhanden (das gleiche gilt auch für den Anstoß).

Die hohe Kunst „ein Ball mit Botschaft“ (Ball auf den Gegner entfernten Fuß oder Gegner nahen Fuß) um das weitere Spiel fortzusetzen, wird fast gar nicht praktiziert.

Training nach Altersklassen

Bambini und F-Jugend: Anzeigen wohin ich den Ball bekommen will – rechts/links (Fingerzeig)

E- und D-Jugend: Anzeigen wohin ich den Ball bekommen will – Körperteil (Brust, rechter/linker Fuß) (Fingerzeig)

C- und B-Jugend: Eckballvarianten: Zeichen des Schützen – Laufwege der anderen Spieler – Ausführung

A-Jugend und Herrenmannschaft: Stellung des Spielers und Anspiel des jeweiligen Beins haben Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf.

Eine gute Kommunikation kommt allen anderen fußballspezifischen Fähigkeiten zu Gute und führt dazu, dass ein Team als solches Auftritt und den Informationsvorsprung in einen Bewegungsvorsprung und somit in einen Torvorsprung umsetzt und letztendlich das Spiel gewinnt.

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SV Stuttgarter Kickers – FC Nöttingen 6:0 (2:0)

Am Sonntag 30. April 2017 traf ich mich mit dem Jahrgang 1971 der Kickers-Jugend im GAZI-Stadion zum Spiel Kickers gegen Nöttingen.

Schönes sonniges Wetter, viele Tore und gute Gespräche – was will man mehr? 🙂

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G-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 05.05.2017

Materialien:

Tore: 2 Minitore; 4 Popup-Mini-Tore

Markierungshütchen: 4 Bauarbeiter-Hütchen; 12 bunte Hütchen (je 3x weiß, rot, blau, gelb)

Spieler: 12 Spieler

Bälle: 12 Fußbälle; 2 Minibälle

Teil 1: Aufwärmen im Viereck (30 min.)

Fangspiele: 1-4 Fänger mit Wechsel; 4 Fänger ohne Wechsel mit Befreiung (abklatschen; durch die Beine krabbeln)

Dribbling: freies Dribbling mit Rechenaufgaben; freies Dribbling mit Abklatschen, mit beiden Händen abklatschen und Ball zurückziehen; freies Dribbling und 2 Minibälle werden geworfen (Namen nennen und dann passen); Schere im Stand und zur Seite (mit Klatschen); Ball zwischen den Beinen hin und her – Ball hinter dem Standfuß vorbei und 180 Grad Drehung; Spann vor – Sohle zurück – hinter dem Standbein vorbei

Konzentration: an den farbigen Hütchen in unterschiedlicher Anzahl sammeln (“Strafe”: im Liegestütz auf dem Ball – Liegestützen, Beine anhocken (parallel/Schritt), Beine grätschen)

Teil 2: Spiele (60 min.)

3 gegen 3 auf 2 Minitore

  • Miniball
  • Fußball

3 gegen 3 auf 4 Minitore (Funino)

  • Miniball
  • Fußball
  • Provokationsregel: jeder muss den Ball berührt haben, bevor ein Tor erzielt werden darf

Fazit:

Schöne 1. Trainingseinheit mit dem Jahrgang 2010 für sich alleine. Kinder waren durchgehend in Bewegung und fragten nach den Trinkpausen 🙂

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Bambini Training (Jahrgang 2010/11) – 28.04.2017

Materialien:

Tore: –

Markierungshütchen: 8 Hütchen

Spieler: 13 Spieler (7x 2010er; 4x 2011er; 2x 2012er)

Bälle: 13 Fußbälle; 2 Minibälle

Teil 1: Aufwärmen (15 min.)

Dribbling: freies, nur rechter/linker Fuß, mit abklatschen, mit beiden Händen abklatschen und Ball zurückziehen, Richtungsänderung durch Ball zurückziehen, zwischen den Beinen hin und her, Schere und zur Seite weg

Sonstiges für Zwischendurch bzw. nebenher: Rechenaufgaben und Buchstabenzählen beim Dribbling, Hampelmann (normal/beine vor und zurück), “Schuhplattler” – Füße innen und aussen mit den Händen berühren, seitlich und vorwärts/rückwärts über den Ball springen

Teil 2: Spiel bzw. “Bolz” (45 min.)

4 gegen 4 (3 Kinder + 1 Trainer) in Turnierform

  • eine Runde mit Fußball
  • eine Runde mit Miniball

Fazit:

Nachdem die Plätze gesperrt waren, trainierten bzw. “bolzten” wir auf dem Bolzplatz. Der ständige Regen störte uns nicht. Wir trainierten also nochmals alle zusammen 🙂

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