Punktspiel: TSV F1 – SG SV Gessertshausen 2:5 (2:3)

Ich schreibe hier mal, dass wir 2:5 verloren haben, obwohl ich offiziell mit 2:6 gemeldet habe. Die Mehrzahl des Gegners sagte, es wäre 2:6 ausgegangen. Meine Kinder sagten 2:5 und auch ich zählte nur ein 2:5 – letztendlich ist das Ergebnis allerdings auch völlig egal.

Wir spielten mit 10 Spielern und tauschten den Torwart zur Halbzeit. Es kam das 3. Kind in den Genuss eine Halbzeit im Tor zu spielen. Der Gegner spielte mit 9 Spielern und wechselte den Torwart nicht. Die 9 Spieler waren alle Jahrgang 2010 und verteilten sich folgendermaßen: 1x Januar, 1x Februar, 4x März, 2x Juni und 1x September – d.h. 6 von 9 Spielern wurde im 1. Quartal geboren (zum Vergleich bei uns: 2x 1. Quartal (1x Januar, 1x März, 1x April, 1x Juni, 1x Juli, 3x August, 1x September und 1x Dezember)). Unsere Tore teilten sich 2 Spieler und beim Gegner weiß ich es leider nicht mehr.

Die SG SV Gessertshausen hat das Spiel verdient gewonnen. Sie hatten vor allem in der 1. Halbzeit viel mehr Torchancen als wir. Diese erarbeiteten sie sich meistens dadurch, weil sie vom Kopf her schneller schalteten und auch keine Angst vor den Zweikämpfen und dem Ball hatten. Hier sieht man aus meiner Sicht, was ein halbes Jahr ausmacht in diesem Alter (siehe oben die Geburtstage – Relativer Alterseffekt (RAE)). Die 3 Gegentore in der 1. Halbzeit entstanden aus 2 Fehlern in unserem Spielaufbau (1x Torwart; 1x Verteidiger) und einem Bogenlampenschuss aus der Ferne. Unsere Tore nach einem Eckball und einem Gewühl waren Zufallstreffer.

Hervorzuheben sind bei uns vor allem die Torwartleistungen. Sowohl in der 1. als auch der 2. Hälfte verhinderten sie eine höhere Niederlage. Finten und Tricks waren heute eine Seltenheit und ein Passspiel praktisch nicht zu sehen – der Gegner war stets einen Schritt schneller und aktiver.

Besonders hervorzuheben wäre noch, dass wir nicht einen 8m im abschließenden 8m-Schießen verwandeln konnten.

Trainer und Eltern des Gegners waren vorbildlich. Das hat mir sehr gut gefallen.

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F1-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 14.09.2018

Materialien:

Tore: 4 Minitore

Spieler: 11 und später 12 Spieler

Bälle: 5 Bälle; 1 Mini-Ball; 1 Gymnastikball

Markierungshütchen: 14 Hütchen; 4 Stangen

Teil 1: Stationstraining (60 min.)

3x 4er Gruppen (anfangs 2x 4er und 1x 3er)

Übung 3: Schuss und Ballannahme – Fußballdekathlon (Horst Wein: Spielintelligenz im Fußball – kindgemäß trainieren; S. 143; 2018)

T77

Hütchentore sind 8m breit – Entfernung von den Toren 12m

immer 1 gegen 1 mit Flachschuss (Tore zählen) – der Ball darf nicht mit den Händen gehalten werden

Anfangs hatte ich eine 3 Gruppe: 1 mit kleinerem Tor (hätte man auch lassen können) gegen 2 mit größerem Tor

Übung 8: Flankenschlagen – Fußballdekathlon (Horst Wein: Spielintelligenz im Fußball – kindgemäß trainieren; S. 143; 2018) – erweitert für 4 Kinder

T78

Spieler mit Ball passt/flankt den Ball mit dem rechten Fuß durch das Hütchen-/Stangentor und läuft dann zum Hütchen seines Mitspieles -> Spieler auf der anderen Seite nimmt den Ball an und mit zum Hütchen seines Mitspielers und  passt/flankt den Ball wieder auf die andere Seite (Tore zählen) – nach ein paar Wiederholungen die Laufrichtung ändern => Flanke mit dem rechten und linken Fuß

bei der 3 Gruppe habe ich mitgemacht

Liniendribbling 2 gegen 2

T79

2 gegen 2 und Tore zählen, wenn man die gegnerische Torlinie überdribbelt

bei der 3 Gruppe wurde 1 gegen 1 (einer Pause) und 2 gegen 1 gespielt

Teil 2: Spiele (30 min.)

2 Stationen (jeweils 15 min.):

Funino (3 gegen 3 mit Schusszone)

  • Miniball
  • Fußball

Ball über die Schnur (3 gegen 3)

  • Gymnastikball
  • Fußball
  • Ball mit Torwartabschlag (Spannstoß) über die Schnur (nur die Stärkeren)

Fazit:

2 Runden mit den 3 Stationen des Teil 1 haben 60 min. gedauert (Erklärung und Trinkpausen mit eingerechnet) -> ca. 10 min. pro Station. Stationen waren praktisch Selbstläufer – ich musste ganz wenig eingreifen.

Wären Kinder nicht später gekommen, früher abgeholt oder während des Trainings dazugestossen, hätte ich heute wahrscheinlich einen ruhigen Nachmittag gehabt. So war es – auch aufgrund eines neuen, schwerhörigen Kindes (Kommunikation funktionierte; Verständnis und Koordination ist ausbaufähig) – doch anstrengend.

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Punktspiel: SSV Anhausen – TSV F1 2:3 (1:2)

Am Mittwoch 12.09.2018 spielten wir um 17:30 Uhr beim SSV Anhausen.

Wir spielten mit 10 Spielern (10x 2010) und machten wie immer einen Torwartwechsel in der Halbzeitpause. Der SSV Anhausen hatte auch 10 Spieler (4x 2010 und 6x 2011) und wechselte ebenfalls den Torwart in der Halbzeit. Die Tore verteilten sich jeweils auf zwei Spieler.

Das Spiel meiner Jungs hat mir heute gut gefallen. Alle machten in Angriff und Abwehr mit und teilweise entwickelten sich schöne Kombinationen – aus meiner Sicht gewollte und nicht zufällige. Hier kam uns sicher auch entgegen, dass der SSV Anhausen “nur” 4 2010er in seinen Reihen hatten und meine Jungs gegen die 2011er körperlich mithalten konnten. Das Verhältnis zwischen Dribbling und Pass könnte aus meiner Sicht gerne noch mehr zum Dribbling tendieren. Finten wurden von den meisten Spielern gemacht, allerdings haben wir bei diesem Thema auch noch viel Potential nach oben. Oftmals hatten wir auch einfach “weggeschossene” Bälle. Diese und die ins Aus abgewehrten Bälle im Zweikampf sollten wir noch abstellen.

Vom Spielverlauf her hatten wir mehr vom Spiel und waren länger in der Hälfte der Anhauser als in unserer. Heute habe ich die Kinder im 1-2-3 (Anhausen hatte 2-3-1) auf’s Feld geschickt. Das klappte vor allem hinten gut. Nach vorne hatten wir ein paar, die ihre Position kaum hielten bzw. etwas großzügiger interpretierten. Die beiden Gegentore resultierten aus einem Abschlag unseres Torwarts und einem Wechselfehler von mir (hintere Position war zu dem Zeitpunkt nicht besetzt – hatte ich auch zu niemandem gesagt). So hatten wir auch mehr Chancen als die Heimmannschaft, die allerdings durch einige Vorstöße weiterhin gefährlich blieben. Hier kam ihnen zugute, dass sie den Torschuss auch suchten. Der Torschuss kommt bei uns noch etwas zu kurz – wurde bisher auch nicht viel von mir trainiert. Insgesamt war das ein gutes Spiel beider Teams auf Augenhöhe und das Verhältnis zu den anderen Trainern war sehr gut.

Ich wollte heute wieder – wie immer bei 10 Kindern – nach ca. 6:30 und 13 min. jeweils 3 Kinder aus- und einwechseln (gleiche Spielzeit). In der 1. Halbzeit schaffte ich das trotz einer Verletzung und somit einer Verschiebung einer Wechselzeit noch ganz gut. In der 2. Halbzeit gelang es mir aufgrund eines Ausscheidens eines Kindes (Zeigefinger gebrochen) leider nicht mehr von 3 auf 2 Einwechselspieler umzuorientieren (alle 5 min. Wechsel von 2 Kindern). So spielte 1 Spieler die 2. Halbzeit durch und 1 Spieler fast die ganze 2. Halbzeit. Mein Ziel gleiche Spielzeit für alle, habe ich da leider nicht erreicht. Und wie oben schon erwähnt, führte das auch zum 2. Gegentor.

Bild der Mannschaft

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F1-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 07.09.2018

Materialien:

Tore: 4 Minitore

Spieler: 7 Spieler

Bälle: 7 Bälle; 1 Mini-Ball; 1 Tennisball; 1 Gymnastikball

Markierungshütchen: 12 Bauarbeiterhütchen

T76

Teil 1: Funino (30 min.)

3 gegen 4 Funino mit Schusszone

  • Handball mit dem Tennisball – Spieler mit Ball in der Hand darf sich nicht fortbewegen
  • Handball mit dem Miniball – Spieler mit Ball in der Hand darf sich nicht fortbewegen
  • Fußball mit dem Gymnastikball

Teil 2: Technik und Torschuss (15 min.)

Technik:

  • Ball zurückziehen und hochlupfen + fangen (links und rechts)
  • Ball mit linkem Fuß zurückziehen und hochlupfen -> rechter Spannstoß -> Ball fangen (und dann rechts links)
  • Ball mit einmal aufhüpfen jonglieren (+ klatschen)
  • Finten: Schere und Zidane

Torschuss:

Kinder starten außen an der Eckfahne mit dem Ball zur Torschusslinienmarkierung (6m) -> dribbeln am Hütchen nach innen -> Torschuss oder Pass auf das Minitor (erster Ball im Tor gibt einen Punkt (zuerst 2 Ecken gegeneinander, dann 4 Ecken gegeneinander) – danach Wechsel der Ecke (Schuss/Pass mit rechts und links))

Teil 3: Funino (20 min.)

3 gegen 4 Funino mit Schusszone

  • Fußball mit dem Miniball

3 gegen 3 + eine Anspielstation im Angriff

  • Fußball mit dem Miniball

Teil 4: Torschuss (10 min.)

Kinder starten außen an der Eckfahne mit dem Ball zur Torschusslinienmarkierung (6m) -> dribbeln im Slalom nach innen -> Torschuss oder Pass auf das Minitor (erster Ball im Tor gibt einen Punkt (4 Ecken gegeneinander) – danach Wechsel der Ecke (Schuss/Pass mit rechts und links))

Teil 5: Funino (15 min.)

3 gegen 3 + eine Anspielstation im Angriff

  • Fußball mit dem Fußball

Fazit:

Die Kinder waren viel in Bewegung. Auffallend war, dass schwächere Kinder in einer gemischten Mannschaft weniger an den Ball kamen als wenn sie zusammen gegen die stärkeren Kinder spielten. Da hatten sie mehr Ballkontakte und trauten sich auch mehr zu.

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Lerntheorien im Fußball – und die Rolle des Trainers

Durch den Blog blog.aus-und-weiterbildung.eu wurde ich auf das Schaubild “Lerntheorien im Überblick” und den zugehörigen Beitrag “Die Zukunft des Lernens: Personalisiert und kompetenzorientiert” aufmerksam.

Quelle: blog.aus-und-weiterbildung.eu

Weiterhin wird im Forum “Trainertalk” immer wieder über “Lernen” diskutiert und deshalb schreibe ich hier für mich die Lerntheorien in Bezug auf den Fußball und die Rolle des Trainers nieder.

Behaviorismus

Der Behaviorismus kommt aus der Psychologie und betrachtet das Verhalten (behavior) des Individuums. Das Gehirn (geistige Prozesse) wird dabei beim Lernprozess ausgeblendet (Black-Box) und das Hauptaugenmerk liegt auf einem Reiz-Reaktions-Modell bzw. Ketten.

  • klassische Konditionierung (koppeln und wiederholen) Beispiel: Pawlowscher Hund (Ivan Pawlow)
  • operante Konditionierung (belohnen und bestrafen) Beispiel: regelgeleitetes (“Handbuch”) und kontingenzgeformtes Verhalten (“trial and error”) (Burrhus F. Skinner)

Quellen: gevestor.de, lernpsychologie.net, lehrerfortbildung-bw.de und wikipedia.de

Quelle: Technische Universität Dresden

Der Lehrende gibt als Lehrer sein (Fakten-)Wissen, seine Erklärungen und einen ersten Anhaltspunkt weiter. Er legt den Inhalt und die Umsetzung des Lehrplanes fest und bringt die Lernenden durch “Anreiz” und “Verstärkung” bzw. “Abschwächung” zum gewünschten Verhalten.

Im Fußball wird dies meistens über Regeln “wenn der Ball von links kommt, spiele ihn nach rechts” oder Übungen mit einer Alternative bzw. Bewegung im Training “einstudiert” (“eingepaukt”) und durch Lob oder Kritik des Trainers/Lehrer verstärkt/abgeschwächt.

Besonders im Kinderbereich sind diese Verhaltensweisen dann sehr gut zu beobachten:

  • Einwurf wird immer nach vorne gemacht
  • der Ball wird lieber ins Aus geschossen als irgendwie anders verloren
  • Schüsse sind in der Hauptsache hoch
  • Verteidiger dürfen nicht über die Mittellinie
  • ein Ball muss die Linie entlang gespielt werden

Die Verhaltensweisen resultieren meistens aus der Ergebnisorientierung der Trainer heraus und werden durch diese verstärkt (abgeschwächt) mit Lob (Kritik). Fragt man die Kinder warum sie so gehandelt haben, bekommt man oft ein Achselzucken und den Kommentar “das machen wir immer so”.

Kognitivismus

»Der ist der beste Lehrer, der sich nach und nach überflüssig macht.« (George Orwell)

Der Kognitivismus schaut sich die “inneren” Prozesse des Menschen bei der Informationsverarbeitung an (aufnehmen, verarbeiten, verstehen, erinnern). Salopp ausgedrückt wird hier die “Black box” mit “Farben” gefüllt.

Lernen wird als Prozess des aktiven Wahrnehmens, Erfahrens und Erlebens beschrieben und erfolgt durch Handeln, Einsicht und Nachdenken.

Die Lernmodelle sind:

  • Lernen am Modell (abgucken und nachmachen) Beispiel: Rocky Experiment (Albert Bandura)
  • Lernen durch Einsicht (Gestaltpsychologie) Beispiel: Affe und Banane (Wolfgang Köhler)
  • Entwicklungsstufenmodell Beispiel: Phasen der kognitiven Entwicklung (Jean Piaget)

Quellen: blog.aus-und-weiterbildung.eu, lernpsychologie.net und lehrerforfbildung-bw.de


Quelle: lern-psychologie.de

Der Lehrende schafft als Trainer/Tutor Aufgaben, die die Lernenden sich erarbeiten und mit Hilfe von Beratung lösen können. Hierzu können verschiedene Methoden und Verfahren zum Einsatz kommen.

Im Fußball könnte das z.B. eine Übung zum 2 gegen 1 mit Torabschluss sein, die durch

  • Passspiel
  • Dribbling
  • Doppelpass
  • Hinterlaufen usw.

gelöst werden kann.

Der Trainer kann dann in Abhängigkeit von Abständen zueinander oder dem Gegner, dem Gegnerverhalten oder der eingeschlagenen Lösung mögliche Verbesserungen den Spielern kommunizieren. Das Ergebnis kann er auch noch verstärken (abschwächen) durch Lob (Kritik), aber nachdem es sich um eine zielgerichtete Handlung handelt, bekommen die Spieler automatisch eine Rückmeldung.

Die Kinder und Jugendlichen können hier bei der Lösung und Verbesserungsvorschlägen mitdiskutieren und ihr Handeln erklären.

Konstruktivismus

»Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.« (Galileo Galilei)

Der Konstruktivismus geht davon aus, dass Wissen nicht von einem Menschen auf den anderen übertragen werden kann. Jeder “konstruiert” sich seine eigene (Lern-)Welt. Diese wird durch seine eigene individuelle Wahrnehmung und Interpretation stark geprägt.

Der Lehrende bietet als Coach eine Lernumgebung an, die dem Lernenden möglichst viele Möglichkeiten bietet um eigene Erfahrungen zu sammeln.

Quellen: lernpsychologie.net, lehrerfortbildung-bw.de und blog.aus-und-weiterbildung.eu

Im Fußball gibt es dafür den Ausdruck “Spielend fußballspielen lernen“. Mit vielen Spielen im Training erreicht man, dass die Spieler immer wieder Erfahrungen im Fußballspielen sammeln können. Dadurch gewinnen sie Sicherheit und können verschiedene Lösungsmöglichkeiten in verschiedenen Situationen des Fußballspiels ausprobieren und anwenden.

Ich empfehle hier in Bezug auf die technischen Fähigkeiten “kleine” Spiele (geringere Spieleranzahl für möglichst viele Ballkontakte) und bei der taktischen Ausbildung (Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik) “normale” Spiele. Bei beiden Spielformen dürfen die Spieler im Training gerne “überfordert” werden (Zusatzregeln, andere Feldabmessungen, mehrere Tore/Ziele).

Konnektivismus

“Der Ansatz des Konnektivismus geht davon aus, dass Lernende ihre Lernprozesse verbessern, wenn sie in Netzwerke eingebunden werden. … Einen großen Teil unseres Wissens bauen wir aufgrund von Informationen und Erfahrungswissen dritter Personen, von Organisationen oder über Datenbanken auf.”

Quelle: blog.aus-und-weiterbildung.eu

“Heute ist es entscheidend die Kompetenz zu besitzen, passende Wissensquellen zu kennen und zu nutzen. Da Wissen ständig wächst und sich weiterentwickelt, ist der Zugang zu Wissen wichtiger als das präsente Wissen des Individuums.”

Quelle: martina-rüter.de

Auch der Fußball entwickelt sich immer schneller weiter und es werden immer mehr Daten erfasst (z.B. GPSports). Neben den Daten des Spiels stehen den Jugendlichen und Kindern heute auch zahlreiche (Anleitungs-)Videos zur Verfügung und die Fernsehsender bedienen sich an Software zur Entschlüsselung des Fußballspiels. Somit  lernen die Spieler auch aus diesen Medien und von anderen Fußballspielern und nicht nur aus ihren eigenen Erfahrungen in Training und Spiel.

Wichtig für die Trainer ist aus meiner Sicht diese Medien nicht als Konkurrenz zu sehen, sondern als Ergänzung zum eigenen Training und Spiel. Und ggf. auch als weitere Informations- und Wissensquelle für die Person als Trainer. So war es früher ein Fehler in der Trainerausbildung, wenn ein Spielsystem nicht in A-M-S (Abwehr-Mittelfeld-Sturm) aufgeteilt war und heute wird ganz natürlich überall von z.B. 4-1-4-1 gesprochen und geschrieben. Weiterhin muss man nicht mehr jeden Fehler selbst machen, sondern kann auch über Soziale Medien und Netzwerke von anderen Trainern lernen (z.B. trainertalk.de).

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FC Augsburg – Athletic Club Bilbao 0:1 (0:0)

Am Sonntag 12.08.2018 war ich mit Eva und Marlene beim FCA-Familienfest. Im Rahmen dieses spielte der FCA gegen Athletic Club Bilbao – ein Freundschaftspiel. Und genau so fühlte es sich auch auf der Tribüne an. Die Mannschaften taten sich nicht weh, die Fans waren im Ferienmodus und die etablierten Spieler des FCA zeigten das sie Fußball spielen können, aber auch nicht mehr. Auffällig war aus meiner Sicht nur Marco Richter und Fredrik Jensen.

Für die Kinder war einiges geboten, allerdings war es meiner Tochter heute zu heiß und am Abend hatte sie die Sommergrippe. Somit hielten sich ihre Aktivitäten im Stadion in Grenzen.

Bericht: FC Augsburg Homepage

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Hans Dorfner Fußballschule: VfL Westendorf

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August 20, 2018 · 9:54 am