E2-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 17.01.2020 (Halle)

Materialien:

Tore: 4 Popup Minitore

Spieler: 10 Spieler

Bälle: 10 Futsal-Bälle

Sonstiges: 12 Markierungsdeckel

Übungen jeweils 2x aufgebaut.

Übung 1: Tor nach Dribbling durch eine “Tür” (15 min.)

a) 1 gegen 1 – um ein Tor zu erzielen, muss man zuerst durch ein Hütchentor vor dem Minitor durchdribbeln

siehe Video ab 27:25 min.

b) 2 gegen 2 – wie a) nur 2 gegen 2

siehe gleiches Video ab 36:44 min.

Übung 2: gerade Tore (15 min.)

a) 1 gegen 1 – ein Tor steht mit der Öffnung zum einen Spieler und das andere anders herum. Spieler eröffnet seitlich an der Mittellinie mit einem Pass zum Stürmer auf der anderen Seite und wird dann zum Verteidiger.

siehe gleiches Video ab 44:10 min.

b) 2 gegen 2 – wie bei a) nur 2 gegen 2

Übung 3: schiefe Tore (15 min.)

a) 1 gegen 1 – wie bei Übung 2, nur die Tore werden mehr nach außen gedreht

siehe gleiches Video ab 45:30 min.

b) 2 gegen 2 – wie bei a) nur 2 gegen 2

siehe gleiches Video ab 47:30 min.

Spiel: 5 gegen 5 auf 4 Tore (15 min.)

Freies Spiel 5 gegen 5 auf 4 Tore auf der Grundlinie

Fazit:

Heute trainierten wir nur mit dem Futsal-Ball. Ein Kind fragte im Training nach einem “richtigen” Ball.

Nach den letzten Trainings war ich ziemlich unzufrieden. Nachdem letzte Woche mein Co und ich verhindert waren, fragten wir einen Trainer im Verein, ob er das Training übernehmen könnte. Auch er war mit der Einstellung und Motivation der Kinder nicht zufrieden. Deshalb sprach ich heute vor dem Training kurz mit den Kindern und sagte ihnen nochmal deutlich, dass sie wegen mir nicht Fußball spielen “müssen”.

Ich trainierte heute mehr in Übungs- als in Spielformen – gegen meine Überzeugung (hier wurde ja bei trainertalk.de in den letzten Wochen auch heiß diskutiert). Aber ich denke, dass hat dem Training heute gut getan. Die Kinder hatten in den Übungen immer ihre kurzen “Auszeiten”, die sie in den Spielformen sonst nicht haben. Ich glaube sogar, dass dies für den Kopf wichtiger ist als für die körperliche Anstrengung. Ich werde das in den folgenden Trainings nun weiterhin ausprobieren – und als “Bonbon” das “große Abschlussspiel” dabei haben.

Mir hat es heute jedenfalls wieder Spaß gemacht – und die Kinder äußerten auch, dass es ihnen Spaß gemacht hat.

 

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Höfleswetzturnier

Die Botschaft lautet: Spaß und Fairness (Martin Haar; Stuttgarter Nachrichten; 11.09.2019)

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E2: Hallenturnier TSV Neusäß (28.12.2019)

Beim heutigen Hallenturnier des TSV Neusäß erzielten wir folgende Ergebnisse:

DJK Göggingen – TSV E2   1:0

SG Horgau/Auerbach – TSV E2  0:1

SV Hammerschmiede – TSV E2  2:0

Spiel um Platz 7: TSV Leitershofen – TSV E2  0:1

Spielplan

Leider konnte ich aus privaten Gründen nicht dabei sein. Gefreut hat mich, dass wir 2 verschiedene Torschützen hatten. Es kamen auch zwei Torhüter zum Einsatz (3 Spiele / 1 Spiel). gespielt haben wir mit 9 Spielern (Torwart + 2 Blöcke a 4 Spieler, wobei immer andere zusammen spielten).

 

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E2-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 20.12.2019 (Halle)

Materialien:

Tore: 6 Popup Minitore; 2 Kästchentore; 2 Handballtore

Spieler: 10 Spieler

Bälle: 2 Minibälle; 1 Futsal-Ball

Teil 1: Spiele im 3 gegen 3 bzw. 2 gegen 2 mit dem Miniball (20 min.)

a) Freies Spiel

Feld 1: FUNino ohne Schusszone

Feld 2: Jede Mannschaft verteidigt ein Kästchen- und ein Popup-Tor

T100

b) Jeder Spieler muss min. 4 Ballkontakte machen, bevor er den Ball passen oder ins Tor schießen darf

2 Felder wie bei a)

Teil 2: Spiele 5 gegen 5 mit dem Futsal-Ball (40 min.)

6 Spiele a 5 min. mit unterschiedlichen Mannschaften – jeweils 4+1 gegen 4+1 mit Positionsvorgabe “Raute”

Fazit:

Das letzte Training vor den Weihnachtsferien. Ich wollte die Kinder nur spielen lassen. Leider steigerte ich mich dann doch in das Training rein, weil zum einen der eigene Sohn nicht so “funktionierte” wie gewünscht, ich keine Entwicklung sah und meine Vorstellung eines Training sich immer weniger mit dem der Kinder deckt (Fußball vs. Sozialkontakte). Bin mal gespannt, wie sich das in Zukunft entwickelt.

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Talentmerkmale

Auf dfb-akademie.de wurden die 40 Talentmerkmale laut englischen Experten veröffentlicht:

Quelle: dfb.de

Aus den Take-Aways nehme ich mir gerne das mit

“Insgesamt erhielten psychologisch-kognitive Merkmale eine höhere Bedeutung bei der Talentidentifizierung als physische Merkmale.”

Beim Thema Entscheidungshandeln fällt mir Paul Watzlawick ein: “Man kann nicht nicht kommunizieren”. So kann man aus meiner Sicht auf dem Fußballfeld auch nicht nicht handeln bzw. auch ein nicht Handeln ist eine Entscheidung (“Entscheidungshandeln wurde für Innenverteidiger und Mittelfeldspieler und Antizipation für Stürmer als wichtigstes Attribut bewertet.”).

Bei den Talentmerkmalen fehlt mir die Wahrnehmung – diese gefällt mir auch besser als “Verborgen”. Deshalb würde ich weiterhin bei meinem WEM² bleiben: Wahrnehmung, Entscheidung (Psyche), Motorik (Technik, Physis) und Mental (Psyche, “Verborgen”).

Insgesamt sehe ich mich mit meinen Schwerpunkten Dribbling, 1-gegen-1, erster Ballkontakt, technisches Vermögen unter Druck (Technik), Vielseitigkeit, Kommunikation, Kreativität, Trainierbarkeit (“Verborgen”) und Einstellung, Mut, Mitdenken und Antizipation (Psyche) auf dem richtigen Weg. Bei der Physis könnte ich zur Sprungkraft, Balance, Agilität und Beschleunigungsvermögen ruhig noch einiges mehr machen bzw. besonderen Wert darauf legen.

 

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Ein Bericht über “La Masia”

Spiegel ONLINE berichtete über die Kaderschmiede “La Masia” des FC Barcelona.

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Talentförderung beim DFB

Damir Dugandzic (DFB) im Gespräch mit advanced.football Podcast.

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