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Punktspiel: TSV Königsbrunn – TSV F1 4:2 (3:1)

Heute spielten wir mit 10 Spielern gegen den TSV Königbrunn. Wie üblich spielten wir im 1-2-3 und wechselten den Torspieler in der Halbzeit. Der Gegner spielte ebenfalls mit 10 Spielern (9x 2010 und 1×2011) und wechselte den Torwart in der Halbzeit – allerdings hatten beide Torhüter nur Torwartkleidung an und spielten auch nur als Torwart.

Im Gegensatz zum Vorspiel war das Spiel heute viel ausgeglichener. Wir hatten zwar in der 1. Halbzeit viel Glück bei den Schüssen des Gegners (geschätzt 4x Pfosten oder Latte) und bei unserem Tor (“Kullertor”), aber die Kinder waren auf dem Platz präsent. Und in der 2. Halbzeit konnten wir das Spiel ausgeglichen gestalten – zum einen endete die 1:1 und zum anderen war da auch nahezu Chancengleichheit.

Ich wechselte stets nach 06:30 min. 3 Spieler ein und aus. Damit die Mannschaft auf einem konstanten Niveau spielen kann, nehme ich dazu immer einen starken/mittleren und schwächeren Spieler pro 3er Block. Das hat natürlich immer zur Folge, dass auch ein stärkerer mal 06:30 min. draußen sitzt. Sofern ich das heute richtig beobachtet habe, spielten bei Königsbrunn zwei stärkere Spieler (rechtes (2 Tore) und linkes Mittelfeld (1 Tor)) komplett durch und gewechselt wurde auch erst in der 2. Halbzeit – das erklärt übrigens auch, warum wir meistens in der 2. Halbzeit besser abschneiden, weil da die Gegner auch eher ihre schwächeren Spieler einsetzen. Weiterhin hat bei uns jeder Spieler heute min. zwei Positionen gespielt (z.B. Torwart und Mittelfeld; Abwehr und Mittelfeld oder zumindest rechter Stürmer und linker Stürmer).

Das Trainerteam von Königsbrunn finde ich sehr angenehm (heute verzichteten sie sogar auf einen 8m in der letzten Minute). Auch die Anlage in Königsbrunn ist klasse. Und dann noch die gute Leistung meiner Mannschaft – so macht (Kinder)Fußball Spaß.

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Punktspiel: TSV F1 – FSV Inningen 9:3 (6:1)

Heute spielten wir mit 9 Spielern (+ 1 Spieler spielte in der F2). Die Torspieler wechselten wieder in der Halbzeit. Einer spielte heute zum 1. Mal im Tor und der andere zum 1. Mal in der Frühjahresrunde. Somit standen nun schon 8 Spieler min. eine Halbzeit im Tor. Der Gegner spielte mit 10 Spielern (5x 2010; 5x 2011) und einem Torwart.

Nach dem letzten Spiel änderte ich unsere Vorbereitung auf das Spiel. Treffpunkt war wie immer 1h vor Spielbeginn. Heute sammelten wir uns allerdings vor der Kabine. Vollständig waren wir 10 min. nach Treffpunktszeit. Dann bekamen die Spieler nochmals 5 min. um sich zu unterhalten. Danach gingen wir in die Kabine und zogen uns um. Das Aufwärmprogramm dauerte dann 25 min. Es beinhaltete 2 Teile. 1. Teil Aufwärmen mit Ball. Heute gab ich jedem seinen eigenen Ball. Dribbeln, Stoppen, Koordination und Jonglieren waren die Inhalte. Im 2. Teil spielten sie 2 gegen 2 und 2 gegen 2 + Anspielstation auf jeweils 2 Hütchentore. Danach Mannschaftsaufstellung und dann auf dem Spielfeld nochmals Torschüsse ohne Gegnerdruck außerhalb des 11er Raumes.

In der 1. Halbzeit stellte ich die Kinder auf Positionen, die ihnen eher entgegenkommen. Und heute waren sie auch von der 1. Minute mit dem Kopf auf dem Spielfeld. Und genau so schossen wir unsere 2 ersten Tore. Einmal spielte der Torwart uns den Ball zu und ein anderes Mal lief ein Stürmer einen Rückpass ab. Bei den anderen Toren waren heute auch viele Fernschüsse dabei, ein Solo und ein Eigentor. Unsere Tore verteilten sich 2x 2/4x 1 und das Eigentor – die breite Verteilung freut mich.

In der 2. Halbzeit stellte ich die Spieler auf eher ungewohnte Positionen (auch wenn wir keine festen Positionen haben, gibt es Spieler, die sich eher immer auf ähnlichen Positionen befinden). Auch war die “positionstreue” nicht mehr so hoch wie in der 1. Halbzeit. Das hatte zur Folge, dass sich ein weiterer Spieler in die Torschützenliste der Frühjahressaison eintragen durfte und der Gegner besser ins Spiel kam. Folgerichtig konnten wir die 2. Halbzeit auch nur knapp für uns gestalten.

Gefreut hat mich, dass der Trainerkollege feststellt, dass wir ein ziemlich ausgeglichenes Torverhältnis und viele Torschützen haben. Auch sonst war das Verhältnis wieder sehr gut. Die nächste Turniereinladung kann raus 🙂

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Punktspiel: TSV Ustersbach – TSV F1 8:3 (6:0)

Am Samstag 18.05.2019 spielten wir gegen den TSV Ustersbach. Ich spielte mit 10 Spielern (zusätzlich war noch ein Spieler in der F2 im Einsatz) und wechselte den Torwart in der Halbzeit. Der TSV Ustersbach spielte mit 11 Spielern (7x 2010 und 4x 2011). Der Torhüter spielte durch und war gut.

Im 4. Spiel gegen Ustersbach setzte es die 1. Niederlage für meine Mannschaft. Wir spielten eine sehr schlechte erste Halbzeit. Auch wenn die meisten Chancen und Tore (Verteilung beim Gegner: 5/2/1) aus Kontersituationen entstanden. Ustersbach spielte uns in der 1. Halbzeit mit 2 guten Feldspielern “schwindelig”.

In der zweiten Halbzeit dominierten wir das Spiel. Aufgrund von Kontern hätten wir hier auch noch das eine oder andere Tor bekommen können, aber auch wir hatten noch weitere Chancen. So hätte ich mir das ganze Spiel gewünscht, aber in letzter Zeit schaffen wir das meistens erst und nur in der 2. Halbzeit – allerdings deutete sich die schlechte 1. Halbzeit schon beim Aufwärmen an und ich schaffte es nicht die Mannschaft für das Spiel einzustellen. Unsere Tore verteilten sich 2/1.

Heute erlebte ich aber auch ein paar Sprüche, die mir im Kinderfußball nicht gefallen (“Da muss man auch mal dreckig sein.”; Bälle ins Aus wurden zuerst einmal für die eigene Mannschaft gefordert).

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Punktspiel: TSV F1 – (SG) TSV Straßberg 6:4 (3:1)

Im Spiel gegen die (SG) TSV Straßberg setzte ich 10 Spieler ein. Den Torwart wechselte ich wieder in der Halbzeit (damit standen nun bereits 6 Spieler für min. eine Halbzeit im Tor). Der Gegner spielte mit 8 Spielern (2x 2010; 5x 2011; 1x 2012) und deren Torwart spielte durch.

Es war das 1. Wochenende an dem ich 3 Spieler enttäuschen musste – sie hätten Zeit gehabt und ich setzte sie nicht ein (F2 spielte auf Wunsch des Gegners mit mehreren G-Jugendlichen und somit konnte ich dort auch niemand einsetzen). Manche sagen ein Luxusproblem, ich sage hoffentlich kommt bald FUNino als Wettkampfform.

Ärgerlich für mich war an diesem Spieltag, dass ich das Feld gemeinsam mit den Kindern alleine aufbauen musste, weil meine Eltern erst kurz vor Spielbeginn kamen. Hier muss ich beim nächsten Mal den Aufbau genau planen und Eltern fest einteilen. Und dann hatte ich das Spielfeld noch etwas zu klein aufgebaut.

Obwohl Straßberg viele Jungjahrgang-Spieler einsetzte, war es ein körperlich ausgeglichenes Spiel. Beide Mannschaften hatten ihre Chancen. Auf Seiten von Diedorf durfte da fast jeder einmal sein Glück probieren, was sich auch in der Torverteilung wiederspiegelte (2;2;1;1). Straßberg hatte auf ihrer linken Seite einen sehr starken Spieler (2011) über den alle gefährlichen Aktionen liefen (schoß auch 3 Tore).

Ob es an dem kleinen Spielfeld oder an dem Nichteinhalten der Positionen lag, weiß ich nicht, aber es waren in dem Spiel sehr oft “Fußballknäuel” zu sehen. Ganz selten waren wir in der Lage diese zu lösen, aber als wir sie gelöst hatten, haben wir daraus 2 Tore und einen Pfostenschuss erzielt. Die anderen Tore waren Abstauber (2), eine Einzelaktion und ein Schuss nach einem schönen Pass.

Bemerkenswert bleibt noch eine Aktion in der 1. Halbzeit, als ein Spieler von mir gefoult wurde und heulte. Ich fragte den Trainer der anderen Mannschaft, ob es ein Foul war und teilte ihm mit, dass ich ein Foul gesehen hätte, er konnte sich zuerst nicht entscheiden. Dann fragte ich den Spieler, der auch keine Aussage tätigte. Danach sagte der Trainer “Foul” und ich sagte dann, OK dann gibt es 8-Meter. Da meinte der gegnerische Trainer 8-Meter wäre zu hart (Foulspiel war im Strafraum, dass hatte der Trainer nicht registriert) – ich gab ihnen dann den Ball zum Abstoß. In der 2. Halbzeit musste ich dann einen Spieler von mir vom Feld holen, weil er überhart eingestiegen ist.

 

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Punktspiel: (SG) Kleinaitingen/Großaitingen – TSV F1 11:2 (5:0)

Am Freitag 03.05.2019 spielte ich mit 8 Spielern das Spiel gegen die SG Kleinaitingen/Großaitingen. Verzichten musste ich auf die katholischen Drittklässler (Kommunionprobe), einen am Blinddarm operierten und sonstige Abwesenheit. Im Tor wechselte ich wieder zur Halbzeit (somit standen nun schon 5 Spieler min. eine Halbzeit im Tor). Der Gegner spielte mit 9 Spielern (7x 2010; 2x 2011). Auch er wechselte den Torwart in der Halbzeit.

In der 1. Halbzeit schickte ich meine Jungs wie in letzter Zeit fast immer mit einem 1-2-3 auf das Feld. Als die kräftigeren Spieler noch das hintere Dreieck bildeten, konnten wir einigermaßen mitspielen ohne jedoch aussichtsreich nach vorne zu kommen. 2 der 5 Tore fielen aus unseren Versuchen hinten raus zu spielen – nehme ich auf meine Kappe, weil ich das fordere.

In der 2. Halbzeit versuchte ich ein 1-3-2, weil beim Gegner einer der besseren Spieler aus dem Tor heraus und bei mir einer der besseren ins Tor gewechselt ist. Das Spiel wurde von unserer Seite etwas wilder, weil einige Spieler ihre Positionen nicht mehr gehalten haben. Die Tore erzielten wir durch ein Eigentor und einen Konter.

Die SG Kleinaitingen/Großaitingen hat mir sehr gut gefallen. Sie ließen den Ball laufen und man hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass es einen anderen Sieger geben könnte. Sehr angenehm fand ich auch das Trainerteam. Angefangen von einem nicht perfekt ausgefüllten Spielbogen (Torwart, Kapitän) (mache ich immer nur, dass ich keine Hinweise bekomme – finde ich aber Schwachsinn), Torwartwechsel in der Halbzeit, angenehmer Kommunikation vor/während und nach dem Spiel bis zur Rücksichtsnahme auf unser Team bei den eigenen Positionen war alles vorhanden. Deshalb habe ich sie gleich zu unserem eigenen Turnier eingeladen und freue mich, dass sie bereits zugesagt haben. Und die Anlage mit eigenem Kleinfeld ist natürlich auch klasse!

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Punktspiel: TSV Diedorf – TSV Königsbrunn 2:9 (0:8)

Heute spielte ich mit 9 Kindern. In der Halbzeit wechselte ich wieder den Torspieler. Der TSV Königsbrunn spielte mit 10 Spielern und festem Torwart. Weiterhin waren alle Kinder des TSV Königsbrunn Jahrgang 2010 (4x 1. Quartal; 2x 2.; 2x 3. und 2x 4). Deshalb freute ich mich auf ein interessantes Spiel.

Ich stellte die Mannschaft wie immer im 1-2-3 auf. Und ich sagte ihnen vor dem Spiel, dass alle nach vorne und alle nach hinten mitspielen sollen. Weiterhin gab ich ihnen mit, dass sie die Zweikämpfe annehmen müssen. Doch nichts davon sah ich in der 1. Halbzeit. Und nachdem der TSV Königsbrunn auch noch gute Weitschussschützen hatte, stand es zur Halbzeit 8:0 ohne eine Chance von uns.

In der Halbzeit erinnerte ich nochmals daran und nahm kleine Änderungen in der Mannschaftsaufstellung vor (im Mittelfeld setzte ich die körperlich stärkeren Spieler ein, die “Leichtgewichte” wurden Flügelstürmer und auch vorne in der Mitte spielte ab sofort ein “Zweikämpfer” – übrigens immer verschiedene Spieler). Und siehe da, schon lief es ganz anders und wir gewannen die 2. Halbzeit (2:1) – auch das sagte ich meinen Spielern in der Halbzeit: “Es geht jetzt wieder bei 0:0 los”. Somit bin ich auf das Rückspiel jetzt noch mehr gespannt – die gleiche Spielerkonstellation hatten wir im Herbst auch am 3. Spieltag und das Rückspiel haben wir gewonnen. Die Tore wurden von 2 verschiedenen Spielern erzielt.

Die Aushilfstrainer vom TSV Königsbrunn waren sehr nett und entspannt. So gefällt es mir und ich wünschte meine Eltern wären heute auch entspannter gewesen.

 

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Punktspiel: FSV Inningen – TSV Diedorf 0:6 (0:2)

Am Samstag 06.04.2019 spielten wir mit 9 Spielern beim FSV Inningen. 4 weitere Spieler waren zeitgleich für die F2 im Einsatz. Den Torspieler tauschte ich wieder in der Halbzeit. Somit haben nun schon 3 Spieler im Tor gespielt. Der FSV Inningen spielte mit 10 Spielern (3x 2010; 6x 2011; 1x 2012). Ihr Torwart spielte durch.

Anfangs war der FSV Inningen besser ohne zwingend vor unser Tor zu kommen. Nach ca. 5 min. kamen wir aber immer besser ins Spiel und erzielten folgerichtig dann 2 Tore. Spielerisch und von den Dribblings hat es mir letzte Woche besser gefallen. Die Effizienz war allerdings an diesem Samstag besser. In der 2. Halbzeit hatten die Inninger viele Chancen (u.a. auch einen Lattentreffer) und hätten ein Tor verdient gehabt, aber wir nutzen unsere Konterchancen zu Toren (Verteilung: 2/1/1/1/1). Der Altersunterschied machte sich hierbei in der einen oder anderen Situation bemerkbar.

Das Verhältnis mit den Trainern war gut.

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