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F1-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 02.11.2018

Materialien:

Tore: 4 Minitore

Spieler: 6

Bälle: 6 Bälle; 1 Miniball

Markierungshütchen: 4 Hütchen; 4 Deckel

1.) Funino (10 min.)

Funino 3 gegen 3 mit dem Miniball und Schusszone

2.) Jonglieren (5 min.)

a) Ball mit dem rechten Spann hochspielen -> einmal aufhüpfen lassen -> Ball mit dem linken Spann hochspielen usw.

b) Ball mit dem Spann hochspielen -> Ball über dem Kopf im Sprung fangen

c) Ball mit rechten Fuß vom Boden hochlupfen -> aus der Luft mit dem linken Spann spielen -> fangen -> Fuß wechseln

3.) Funino (10 min.)

Funino 3 gegen 3 mit dem Fußball und Schusszone

4.) Passen (5 min.)

3er Gruppen: Spieler stellen sich im Dreieck auf. Jeder hat einen Ball. Ball wird gleizeitig zum nächsten gespielt, angenommen und wieder gleichzeitig zum nächsten Spieler gespielt. (rechts und links herum)

5.) Gegenstrom 3:0 (10 min.)

Auf dem Funino Feld stehen auf beiden Seiten auf der Grundlinie 3 Spieler mit einem Ball. Wer erzielt am schnellsten auf der anderen Seite ein Tor innerhalb der Schusszone. Jeder Spieler einer Mannschaft muss min. einmal den Ball berührt haben.

siehe auch Training vom 28.09.2018

6.) 2:1 (10 min.)

Zuerst wird ein 2 (Stürmer) : 1 (Verteidiger) von rechts nach links und dann ein 2:1 von links nach rechts gespielt. Anschließend tauscht immer 1 Stürmer mit dem Verteidiger.

7.) Torbellino (10 min.)

siehe auch Training vom 26.10.2018

8.) Dribbling 3:3 (10 min.)

Jedes Kind hat einen Ball. Start ist auf der Grundlinie zwischen den Toren. Welche Mannschaft schießt zuerst 3 Tore?

a) frei

b) führt der Gegner den Ball nicht eng am Fuß, darf er weggekickt werden

8.) Jonglieren (5 min.)

a) Oberschenkel rechts – links – fangen (und dann steigern)

b) Oberschenkel rechts – links – rechter Spann – linker Spann – fangen

c) rechter Fuß hochlupfen – linker Spann – rechter Oberschenkel – linker Oberschenkel – fangen

9.) Funino (15 min.)

Funino 3 gegen 3 mit dem Fußball und Schusszone

Fazit:

Es waren Herbstferien. Dennoch war ich mit der Trainingsbeteiligung (6 von 16 Kindern) nicht zufrieden.

Die anwesenden Kinder waren ständig in Bewegung und machten die Spiele und Übungen auch gut. Heute machte es mal wieder richtig Spaß als Trainer.

Das Jonglieren klappt natürlich noch nicht, aber hin und wieder hat einer die Vorgabe geschafft. Und die Übungen sollen auffordern zu Hause zu üben.

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F1-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 26.10.2018

Materialien:

Tore: 5 Minitore; 2 Stangentore

Spieler: 8

Bälle: 8 Bälle; 1 Miniball

Markierungshütchen: 4 Hütchen; 4 Deckel

Sonstiges: Koordinationsleiter

Teil 1: Ballgewöhnung (20 min.)

Zick-Zack-Dribbeln mit der Innenseite; nur mit der Sohle; freies Dribbling mit eigenen Tricks; Abkappen und Rivelinho (siehe Trickkiste); Dribbling -> Ball zwischen die Füße nehmen und hochspringen (in der Mitte fangen; seitlich fangen) -> Ball fangen -> Ball hochwerfen -> mit der Innenseite stoppen bzw. mitnehmen; Ball hochwerfen -> Ball mit dem Hintern stoppen

Ball mit dem Spann hochspielen -> einmal aufhüpfen lassen -> mit dem anderen Spann hochspielen; mit dem Oberschenkel jonglieren (2-3x)

Ball hochwerfen -> Boden mit beiden Händen berühren  -> Ball fangen; Ball hochwerfen -> Boden mit beiden Händen berühren -> vor dem Bauch und hinter dem Rücken klatschen -> Ball fangen; Ball hochwerfen -> rechter und linker Fuß anwinkeln und jeweils unter dem Oberschenkel klatschen -> Ball fangen; Ball auf den Boden prellen -> möglichst oft klatschen -> Ball fangen; Ball auf den Boden prellen -> rechter und linker Fuß anwinkeln und jeweils unter dem Oberschenkel klatschen

Teil 2: Spiel und Torschuss (20 min.)

a) Funino mit Schusszone und Miniball (3 gegen 3)

b) Torschuss mit Koordination

T80

Koordinationsleiter (jedes Feld 1x; 2x in – 1x out) -> Pass vom Trainer -> Ballan- und -mitnahme um des Stangentor herum und dann Torschuss auf das Minitor

Teil 3: Torbellino (15 min.)

Von 1:0 bis 4:4 – siehe Video von justfootball academy

Teil 4: Spiele (20 min.)

a) 2 gegen 2 auf 4 Tore mit Schusszone (verkürztes Funino Feld)

b) 2 gegen 2 auf 2 Stangentore ohne Torwart

Teil 5: Spiel (15 min.)

4 gegen 4 auf 2 Stangentore mit Torwart (“letzter Mann macht Hand”)

Fazit:

Heute war ein neuer Spieler im Training. Das führte teilweise zu neuen gruppendynamischen Prozessen – spricht zwar noch nicht die deutsche Sprache, ist fußballerisch allerdings ganz gut.

Nach 20 min. Ballgewöhnung kam die Forderung nach einem Spiel 😉 In der Koordinationsleiter hatten heute alle ihre Schwierigkeiten – muss ich wieder öfters machen.

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F1-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 05.10.2018

Materialien:

Tore: 8 Minitore

Spieler: 11

Bälle: 11 Bälle; 2 Mini-Bälle; 2 Gymnastikbälle

Markierungshütchen: 8 Hütchen; 20 W-Loch Hütchen (Deckel)

Teil 1: Aufwärmen (25 min.)

Eine Gruppe spielt und eine dribbelt.

a) Spiel auf 4 Minitore: 4 gegen 3 (1x 4 gegen 4) mit dem Miniball und Schusszone (7/7/8 Spieler)

b) Dribbling: Labyrinth – Aufbau (siehe Video BDFL Prof. Dr. Dr. Lochmann 45:11-48:00 min.) (4/4/3 Spieler)

  • ohne Ball
  • mit Ball

allerdings mussten meine Spieler nur 4 Tore durchlaufen (gelbe und weiße) – abhängig vom 1. Tor.

Teil 2: Spiele (20 min.)

3 gegen 3 und 3 gegen 2

a) Funino mit Miniball und Schusszone

b) Funino mit Miniball und Toren eingerückt und nach außen geöffnet

Teil 3: Abwerfspiel (15 min.)

5 gegen 6 im Rechteck des Funionofeldes (ohne Schusszonen): eine Mannschaft hat 2 min. Zeit mit 2 Gymnastikbällen gegnerische Spieler abzuwerfen. Wer schafft die meisten Treffer?

a) Punkt sobald der Gegner abgeworfen wurde oder den Ball berührt hat oder außerhalb des Feldes flüchtete

b) Punkt sobald der Gegner abgeworfen wurde und den Ball nicht fangen konnte oder außerhalb des Feldes flüchtete

Teil 4: Trickkiste (15 min.)

Fortsetzung und Wiederholung vom letzten Freitag:

JS: Elastico; TR: Ball mit der Sohle zur Seite ziehen und mit der Innenseite des anderen mitnehmen; PS: Ball mit der Sohle zurück ziehen und mit der Außenseite mitnehmen

Übersicht Trickkiste

Teil 5: Spiel (15 min.)

Funino 3 gegen 3 mit dem Fußball und Schusszone

andere 5 machen nochmals das Labyrinth (1x Wechsel)

Fazit:

Die Kinder waren viel in Bewegung. Im Labyrinth konnte man schon Unterschiede bei der Entwicklung der Kinder sehen. Bei den Spielen habe ich vor allem beim Spiel mit den umgedrehten Toren immer wieder eingegriffen.

Beim Abwerfspiel machten wir 2 Durchgänge. Im ersten rannten die Kinder immer dem anderen hinterher und warfen ihn ab. Die Mannschaftsstärke wurde nicht genützt. Im zweiten Durchgang war das nach Hinweisen ein bisschen besser.

Die Trickkiste kann ich mir so langsam nicht mehr merken – deshalb habe ich jetzt eine Liste angefertigt 😉

 

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Lerntheorien im Fußball – und die Rolle des Trainers

Durch den Blog blog.aus-und-weiterbildung.eu wurde ich auf das Schaubild “Lerntheorien im Überblick” und den zugehörigen Beitrag “Die Zukunft des Lernens: Personalisiert und kompetenzorientiert” aufmerksam.

Quelle: blog.aus-und-weiterbildung.eu

Weiterhin wird im Forum “Trainertalk” immer wieder über “Lernen” diskutiert und deshalb schreibe ich hier für mich die Lerntheorien in Bezug auf den Fußball und die Rolle des Trainers nieder.

Behaviorismus

Der Behaviorismus kommt aus der Psychologie und betrachtet das Verhalten (behavior) des Individuums. Das Gehirn (geistige Prozesse) wird dabei beim Lernprozess ausgeblendet (Black-Box) und das Hauptaugenmerk liegt auf einem Reiz-Reaktions-Modell bzw. Ketten.

  • klassische Konditionierung (koppeln und wiederholen) Beispiel: Pawlowscher Hund (Ivan Pawlow)
  • operante Konditionierung (belohnen und bestrafen) Beispiel: regelgeleitetes (“Handbuch”) und kontingenzgeformtes Verhalten (“trial and error”) (Burrhus F. Skinner)

Quellen: gevestor.de, lernpsychologie.net, lehrerfortbildung-bw.de und wikipedia.de

Quelle: Technische Universität Dresden

Der Lehrende gibt als Lehrer sein (Fakten-)Wissen, seine Erklärungen und einen ersten Anhaltspunkt weiter. Er legt den Inhalt und die Umsetzung des Lehrplanes fest und bringt die Lernenden durch “Anreiz” und “Verstärkung” bzw. “Abschwächung” zum gewünschten Verhalten.

Im Fußball wird dies meistens über Regeln “wenn der Ball von links kommt, spiele ihn nach rechts” oder Übungen mit einer Alternative bzw. Bewegung im Training “einstudiert” (“eingepaukt”) und durch Lob oder Kritik des Trainers/Lehrer verstärkt/abgeschwächt.

Besonders im Kinderbereich sind diese Verhaltensweisen dann sehr gut zu beobachten:

  • Einwurf wird immer nach vorne gemacht
  • der Ball wird lieber ins Aus geschossen als irgendwie anders verloren
  • Schüsse sind in der Hauptsache hoch
  • Verteidiger dürfen nicht über die Mittellinie
  • ein Ball muss die Linie entlang gespielt werden

Die Verhaltensweisen resultieren meistens aus der Ergebnisorientierung der Trainer heraus und werden durch diese verstärkt (abgeschwächt) mit Lob (Kritik). Fragt man die Kinder warum sie so gehandelt haben, bekommt man oft ein Achselzucken und den Kommentar “das machen wir immer so”.

Kognitivismus

»Der ist der beste Lehrer, der sich nach und nach überflüssig macht.« (George Orwell)

Der Kognitivismus schaut sich die “inneren” Prozesse des Menschen bei der Informationsverarbeitung an (aufnehmen, verarbeiten, verstehen, erinnern). Salopp ausgedrückt wird hier die “Black box” mit “Farben” gefüllt.

Lernen wird als Prozess des aktiven Wahrnehmens, Erfahrens und Erlebens beschrieben und erfolgt durch Handeln, Einsicht und Nachdenken.

Die Lernmodelle sind:

  • Lernen am Modell (abgucken und nachmachen) Beispiel: Rocky Experiment (Albert Bandura)
  • Lernen durch Einsicht (Gestaltpsychologie) Beispiel: Affe und Banane (Wolfgang Köhler)
  • Entwicklungsstufenmodell Beispiel: Phasen der kognitiven Entwicklung (Jean Piaget)

Quellen: blog.aus-und-weiterbildung.eu, lernpsychologie.net und lehrerforfbildung-bw.de


Quelle: lern-psychologie.de

Der Lehrende schafft als Trainer/Tutor Aufgaben, die die Lernenden sich erarbeiten und mit Hilfe von Beratung lösen können. Hierzu können verschiedene Methoden und Verfahren zum Einsatz kommen.

Im Fußball könnte das z.B. eine Übung zum 2 gegen 1 mit Torabschluss sein, die durch

  • Passspiel
  • Dribbling
  • Doppelpass
  • Hinterlaufen usw.

gelöst werden kann.

Der Trainer kann dann in Abhängigkeit von Abständen zueinander oder dem Gegner, dem Gegnerverhalten oder der eingeschlagenen Lösung mögliche Verbesserungen den Spielern kommunizieren. Das Ergebnis kann er auch noch verstärken (abschwächen) durch Lob (Kritik), aber nachdem es sich um eine zielgerichtete Handlung handelt, bekommen die Spieler automatisch eine Rückmeldung.

Die Kinder und Jugendlichen können hier bei der Lösung und Verbesserungsvorschlägen mitdiskutieren und ihr Handeln erklären.

Konstruktivismus

»Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.« (Galileo Galilei)

Der Konstruktivismus geht davon aus, dass Wissen nicht von einem Menschen auf den anderen übertragen werden kann. Jeder “konstruiert” sich seine eigene (Lern-)Welt. Diese wird durch seine eigene individuelle Wahrnehmung und Interpretation stark geprägt.

Der Lehrende bietet als Coach eine Lernumgebung an, die dem Lernenden möglichst viele Möglichkeiten bietet um eigene Erfahrungen zu sammeln.

Quellen: lernpsychologie.net, lehrerfortbildung-bw.de und blog.aus-und-weiterbildung.eu

Im Fußball gibt es dafür den Ausdruck “Spielend fußballspielen lernen“. Mit vielen Spielen im Training erreicht man, dass die Spieler immer wieder Erfahrungen im Fußballspielen sammeln können. Dadurch gewinnen sie Sicherheit und können verschiedene Lösungsmöglichkeiten in verschiedenen Situationen des Fußballspiels ausprobieren und anwenden.

Ich empfehle hier in Bezug auf die technischen Fähigkeiten “kleine” Spiele (geringere Spieleranzahl für möglichst viele Ballkontakte) und bei der taktischen Ausbildung (Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik) “normale” Spiele. Bei beiden Spielformen dürfen die Spieler im Training gerne “überfordert” werden (Zusatzregeln, andere Feldabmessungen, mehrere Tore/Ziele).

Konnektivismus

“Der Ansatz des Konnektivismus geht davon aus, dass Lernende ihre Lernprozesse verbessern, wenn sie in Netzwerke eingebunden werden. … Einen großen Teil unseres Wissens bauen wir aufgrund von Informationen und Erfahrungswissen dritter Personen, von Organisationen oder über Datenbanken auf.”

Quelle: blog.aus-und-weiterbildung.eu

“Heute ist es entscheidend die Kompetenz zu besitzen, passende Wissensquellen zu kennen und zu nutzen. Da Wissen ständig wächst und sich weiterentwickelt, ist der Zugang zu Wissen wichtiger als das präsente Wissen des Individuums.”

Quelle: martina-rüter.de

Auch der Fußball entwickelt sich immer schneller weiter und es werden immer mehr Daten erfasst (z.B. GPSports). Neben den Daten des Spiels stehen den Jugendlichen und Kindern heute auch zahlreiche (Anleitungs-)Videos zur Verfügung und die Fernsehsender bedienen sich an Software zur Entschlüsselung des Fußballspiels. Somit  lernen die Spieler auch aus diesen Medien und von anderen Fußballspielern und nicht nur aus ihren eigenen Erfahrungen in Training und Spiel.

Wichtig für die Trainer ist aus meiner Sicht diese Medien nicht als Konkurrenz zu sehen, sondern als Ergänzung zum eigenen Training und Spiel. Und ggf. auch als weitere Informations- und Wissensquelle für die Person als Trainer. So war es früher ein Fehler in der Trainerausbildung, wenn ein Spielsystem nicht in A-M-S (Abwehr-Mittelfeld-Sturm) aufgeteilt war und heute wird ganz natürlich überall von z.B. 4-1-4-1 gesprochen und geschrieben. Weiterhin muss man nicht mehr jeden Fehler selbst machen, sondern kann auch über Soziale Medien und Netzwerke von anderen Trainern lernen (z.B. trainertalk.de).

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F2-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 06.07.2018

Materialien:

Tore: 4 Minitore

Spieler: 9 Spieler

Bälle: 9 Bälle; 2 Mini-Bälle

Markierungshütchen: 20 Hütchen und 20 Deckel

Teil 1: Dribbling (40 min.)

In Anlehnung an die Übungen “Rund um das Viereck” (S. 110), “1:1 in einem Viereck” (S. 110) und Katz und Maus (S. 114) (Horst Wein: Spielintelligenz im Fußball kindgemäß trainieren; 5. Auflage 2018).

T70

Quadrat 5x5m

Rund um das Viereck:

– beide Spieler laufen gleichzeitig mit Ball in die gleiche Richtung los (z.B. Uhrzeigersinn), gehen nach dem 1. Deckel nach innen, dann nach außen (Slalom) und um das Hütchen herum. Eine Bahn ohne Aufgabe und dann dasselbe noch einmal.

a) bis der eine den anderen einholt

b) wer ist nach 2 Runden als erster bei seinem Hütchen zurück?

– ohne Ball (auch a) und b))

1:1 in einem Viereck:

T71

a) Blau startet ohne Ball und versucht über eine grüne Linie zu rennen, Grün versucht Blau abzuklatschen

b) Blau dribbelt mit dem Ball ins Viereck und versucht über eine grüne Linie zu dribbeln.

Katz und Maus (gleiches Viereck): beide Spieler haben einen Ball. Einer ist Fänger und einer soll gefangen werden. Der Fänger jagt den anderen und darf dabei auch die Richtung wechseln.

Liniendribbling:

T72

a) Blau startet und versucht über die grüne Linie zu kommen. Grün versucht Blau abzuklatschen.

b) Blau dribbelt mit Ball und versucht die grüne Linie zu überdribbeln.

Alle Übungen in Wettkampfform mit Punkten. Dazwischen zur Erholung Ballgewöhnungsübungen (Ball auf dem Spann balancieren; Innen-Außenseite; Sohle-Spann).

Spieler immer mal wieder tauschen.

Teil 2: Funino (30 min.)

3 gegen 3 auf 4 Minitore mit dem Miniball (Funino)

2 gegen 1 auf 3 Hütchentoren (2 verteidigen 2 Hütchentore; Spieler allein nur eines) und Miniball

Teil 3: Spiel (20 min.)

4 gegen 5 auf 4 Minitore

  • Miniball
  • Fußball

Fazit:

Die Dribblingsübungen sind anstrengend und anspruchsvoll. Mir gefallen sie sehr gut – ich könnte mir vorstellen, dass sie bei älteren Kindern noch besser ankommen. Der Miniball sorgte heute dafür, dass Pässe über größere Distanzen gespielt wurden.

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F2-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 29.06.2018

Materialien:

Tore: 6 Minitore; 4 Stangen für 2 Stangentore

Spieler: 13 Spieler

Bälle: 13 Bälle; 2 Mini-Bälle

Markierungshütchen: 8 Hütchen

Teil 1: Funino (30 min.)

3 gegen 3 bzw. 4 gegen 3 mit dem Mini-Ball

2 Felder – Wechsel nach 15 min.

a) T68

b)T69

a) Tore von außen

b) ein Liniendribbling-Tor und ein normales Popup-Tor

Teil 2: Dribbling (20 min.)

Ein Spieler hat keinen Ball und holt sich von den anderen einen (2, 3 und 4 Spieler haben keinen Ball)

2x links mit der Sohle und 2x rechts mit der Sohle seitlich laufen; 2x (links-rechts-abwechselnd) mit der Sohle zurück und 2x (links-rechts-abwechselnd) mit der Innenseite nach vorne

2x rechte Außenseite und Schere mit dem rechten Fuß, dann 2x links das gleiche

zwischen den Beinen hin und her, hinter dem Standfuß vorbei, Drehung und von vorne

auf dem Boden sitzen und mit dem Ball zwischen den Füßen in der Luft Zahlen schreiben; Ball hinter dem Kopf mit den Füßen ablegen und wieder holen; auf dem Boden sitzen, Ball zwischen den Füßen, hochwerfen und fangen

Teil 3: Funino (20 min.)

3 gegen 3 bzw, 4 gegen 3 mit dem Fußball

2 Felder – Wechsel nach 10 min. (siehe Teil 1)

Teil 4: Spiel (20 min.)

6 (5+1) gegen 7 (6+1) auf 2 Stangentore

Fazit:

Auf Teil 2 hatten heute die meisten keine Lust. Funino funktionierte gut. Bei den Toren nach außen geöffnet, hatten viele Probleme sich in Abschlussposition zu bringen.

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F2-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 22.06.2018

Materialien:

Tore: 4 Minitore; 4 Stangen für 2 Stangentore

Spieler: 10 Spieler

Bälle: 10 Bälle

Markierungshütchen: 8 Hütchen; 16 Deckel (8x blau und 8x orange)

Teil 1: Dribbling (30 min.)

Dribbling und mit einer Hand abklatschen (rechts/links); Dribbling und mit beiden Händen abklatschen und den Ball zurückziehen; Zidane-Trick; während dem Dribbling vorne und hinten aufsteigend klatschen (1-1; 2-2 usw.); nur rechter/linker Fuß; nach Schnick-Schnack-Schnuck umkurvt der Gewinner so schnell wie möglich einen blauen Deckel und der Verlierer einen orangenen

Ball mit dem Spann hochspielen, aufhüpfen lassen und mit dem anderen Fuß hochspielen – wer schafft die meisten?

Ball mit dem Spann (rechts/links) hochspielen, klatschen und fangen – wer schafft die meisten Klatscher? (erts 1x, dann 2x usw.)

Jedes Kind an einem Deckel: Ball mit dem Spann nach vorne -> zurückziehen -> auf den anderen Fuß spielen -> mit dem Spann nach vorne usw.; Ball mit der Sohle seitlich mitnehmen zum nächsten Deckel und zurück (bzw. auf Kommando); Kreise mit der Innen-/Aussenseite um den Deckel herum

Schnick-Schnack-Schnuck: Gewinner dribbelt mit Ball auf die andere Seite über die Linie (Verlierer wird Verteidiger und verhindert das); Kinder stehen sich ohne Ball in der Mitte gegenüber -> Gewinner wird zum Fänger und Verlierer zum Wegsprintenden (bis zur Hütchenlinie)

Teil 2: Dribbling mit Torschuß (30 min.)

T67

Slalom + Torschuß (immer dabei, auch bei den anderen Varianten); 2 (3) Kontakte zwischen den gelben Hütchen; Pass zum gelben Hütchen; Kontakte bei den orangenen (blauen) Deckel; Slalom nur linker/rechter Fuß; Kreisel um die blauen (orangenen) Deckel

alles im Wettkampf gegeneinander (4x aufgebaut)

Teil 3: Spiel (30 min.)

4 (Feldspieler) + 1 (Torwart) gegen 4+1 auf 2 Stangentore

Fazit:

Aufgrund des Windes habe ich die Popup-Tore unter den Fangzaun eingeklemmt und das Training ganz ohne Funino durchgeführt. So kam ich auch dem Wunsch meines Sohnes nach, der mal wieder auf 2 Tore spielen wollte. Dribbling + Torschuß wurde erst besser als ich es als Wettkampf gemacht habe – zuvor wurde es unkonzentriert ausgeführt.

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