F2-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 26.01.2018 (Halle)

Materialien:

Tore: 4 Popup Tore; 4 kleine Kästchen; 1 Handball-Tor

Markierungshütchen: 24 kleine Kegel

Spieler: 10 Spieler

Bälle: 10 Fußbälle

Sonstiges: 4 kleine Matten

Teil 1: Dribbling (20 min.)

freies Dribbling; Ball mit dem Spann nach vorne und der Sohle zurück; Ball mit dem Spann nach vorne, mit der Sohle zurück und hinter dem Standbein vorbei; Ball mit der Sohle zurück, lupfen und fangen; Ball mit der Sohle zurück, lupfen, einmal mit dem Spann spielen und fangen

Staffel (mit und ohne Wettkampf):

T62

a) Kinder dribbeln durch das Hütchentor, dann Slalom, stoppen den Ball neben dem Hütchen am Kästchen, springen vom Kästchen über die kleine blaue Matte an die Sprossenwand, klettern die Sprossenwand hoch, gehen seitlich auf die 2 Sprossenwand und klettern wieder herunter und dann geht es so schnell wie möglich mit dem Ball wieder zum Start.

b) wie a) nur zu Beginn wird nach rechts gelaufen und dann eine S durch das Hütchentor gelaufen.

c) wie b) nur vor dem Sprung vom Kästchen zur Sprossenwand machen die Kinder noch eine Rolle vorwärts auf der Matte (von rechts paralell zur Sprossenwand)

Teil 2: Spiele (20 min.)

a) 3 gegen 3 bzw. 2 gegen 2 auf 4 Tore

b) Schwarz-Weiß mit Torabschluss: Kinder stehen sich gegenüber und in der Mitte liegt ein Ball. Auf jeder Seite ist ein kleines Tor. Jede Seite erhält eine Farbe (schwarz-weiß). Die Farbe die gerufen wird, darf das Tor erzielen. Die andere Farbe ist Verteidiger und spielt auf Ball halten.

  • Kinder schauen sich im Stehen an und dürfen nur in ihrem Tor hinter ihnen ein Tor erzielen
  • Kinder schauen sich an (stehend, Liegestütz, sitzend) und dürfen auf beiden Toren ein Tor erzielen
  • Kinder schauen zum Tor – Rücken an Rücken – (stehend, Liegestütz, sitzend) und dürfen auf beiden Toren ein Tor erzielen

Teil 3: Spiel (20 min.)

4+1 gegen 5: Handballtor (1 TW + 4 Feldspieler) auf der einen Seite und 2 Popup- sowie 3 Kästchentore auf der anderen Hallenseite

Fazit:

Bei diesem Training war ich mit mir unzufrieden. Zum einen brachte mich die Uhr in der Halle aus dem Konzept (2 verschiedene Zeiten auf 2 verschiedenen Uhren und ich habe mich an der falschen orientiert) und zum anderen ärgerte mich mein “lustloser” Sohn (“Papa, das ist langweilig”) – könnte aber auch sein Ärger über sich selbst gewesen sein (machte sein neues Trikot vor dem Training ein bisschen kaputt). Die anderen meckerten nicht und machten gut mit.

Dazu hatte ich noch viele Umbauarbeiten nebenher zu erledigen – das hat mir auch nicht gefallen.

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