Monthly Archives: September 2017

F2-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 30.09.2017

Materialien:

Tore: –

Markierungshütchen: 20 Bauarbeiter-Hütchen

Spieler: 10 Spieler

Bälle: 10 Fußbälle

Teil 1: Auf- und Abstiegsliga im 1 gegen 1 (30 min.)

1 gegen 1 auf 2 Hütchentore (2m): ca. 5 min. -> Gewinner steigt auf, Verlierer steigt ab

Teil 2: Auf- und Abstiegsliga im 1 gegen 1 + Passen (30 min.)

1 gegen 1 auf 2 Hütchentore (3m): Tore zählen, wenn man durch das Hütchentor gedribbelt ist (ca. 4 min. -> Gewinner steigt auf, Verlierer steigt ab)

Zur Erholung:

  • Spieler dribbeln aufeinander zu -> Schere -> Torschuss bzw. Pass durch das Hütchentor (Pass sollte möglichst kurz hinter dem Hütchentor liegen bleiben)
  • gleichzeitiger Pass -> Pass durch das Hütchentor zählt als Tor

Teil 3: Funino (30 min.)

2 gegen 2 und 3 gegen 3 auf vier Hütchen-Dribbeltore (3m)

2 gegen 2 und 3 gegen 3 auf vier Hütchentore (2m)

Fazit:

Nachdem ich heute körperlich angeschlagen war, habe ich nicht ganz so viel vorgemacht und die Kinder viel spielen lassen. Das führte zu vermehrten Fragen nach Trinkpausen 😉 Das Spiel mit Dribblingtore war für die Kinder anstrengender und sie fragten mich immer wieder, wann sie endlich wieder schießen dürfen 😉 Das Training war für mich sehr entspannend und die Kinder waren stets in Bewegung

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Punktspiel: TSV F2 – (SG) SV Adelsried/Bonstetten 2 1:7 (0:2)

Wir hatten heute 8 Spieler im Einsatz. Die Torhüter wechselten sich wieder ab (keine neuen Torhüter). Der Gegner spielte mit 7 Spielern von denen drei Stück im Jahr 2011 geboren wurden. Körperlich waren die Mannschaften nahezu gleichwertig. Taktisch gab ich ein 2-3-1 vor, dass man allerdings fast nie sah.

Trotz der hohen Niederlage spielten wir heute gut mit. Der Gegner erzielte alleine 4 Tore nach einem weiten Abschlag ihres Torwarts. Dieser leitete nicht nur die Tore ein, sondern verhinderte auch noch das eine oder andere Tor für uns. Auffallend ist, dass die Gegner den Ball eher nach vorne spielen und auch größere Passdistanzen haben und wir auch mal nach hinten, viel zu Seite und mit weniger Distanz passen. Ich würde sagen, dass unsere Spieler gezielter spielen. Erfolgreicher ist das Spiel des Gegners (im Ergebnis gemessen).

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Punktspiel: TSV F2 – TSV Neusäß 2 0:12 (0:6)

Heute hatten wir 8 Kinder im Einsatz – genauso wie der Gegner. Wir spielten wieder jede Halbzeit mit einem neuen Torwart (somit waren jetzt schon 4 Kinder eine Halbzeit im Tor). Heute probierte ich den Kindern in der 1. Halbzeit ein 2-3-1 mit auf den Weg zu geben und in der 2. Halbzeit ein 2-2-2 – beides wurde zwar von den Kindern wahrgenommen, aber nur von 2-3 Kindern auch umgesetzt. Der Gegner spielte sehr schön. Meistens orientierten sich 2 nach hinten, 3 im Mittelfeld und ein Stürmer bzw. 3 Stürmer und einer im Mittelfeld, weil wir selten nach vorne kamen (bei gutem Willen zählte ich 3 Torschüsse für uns). Und auch dieses mal kam es mir vor, dass der Gegner die körperlich stärkeren Spieler hatte – und auch 2-3 richtig gute Fußballer (zumindest Stand heute).

Schön war heute das Verhalten des gegnerischen Trainers – mit ihm machte das gemeinsame Spiel leiten richtig Spaß.

Zweimal gab es heute Tränen. Ein Spieler war in der Halbzeit traurig und einer nach dem Spiel.

Die Tore des Gegner teilten sich folgendermaßen auf 5-2-2-1-2 Eigentore von uns.

Und einen Spruch meines Sohnes habe ich heute auch bekommen. Auf die Frage in der Halbzeit: Was macht der Gegner besser? Denen ihr Trainer sagt ihnen, was sie tun sollen.

zum Bericht des Gegners

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Punktspiel: SV Ottmarshausen 2 – TSV F2 13:2 (7:1)

Wir spielten in jeder Halbzeit mit einem anderen Torwart. Bei der Aufstellung sagte ich zu einem Spieler,  dass er hinten spielt, zu Zweien im Mittelfeld (einer rechts und einer links) und zu den restlichen Dreien, dass sie Stürmer sind (Rechts, Links, Mitte). Der Gegner spielte mit einem Torwart, positionierte zwei Spieler am eigenen Strafraum, agierte mit drei Spielern im Mittelfeld und einem Stürmer, der oft vorne stehen blieb. Wir hatten 9 und der Gegner 8 Spieler im Einsatz.

Die Ordnung war allerdings mit dem Anpfiff vergessen und wir orientierten uns zwar sehr schön zum Ball, aber leider meistens als ungeordneter Haufen. So bekamen wir einige Kontertore. Dazu waren die Ottmarshauser aus meiner Sicht auch körperlich schon ein bisschen weiter. Wir spielten mit 6x 2. Schulklasse Kindern. Die Tore des Gegners verteilten sich auf 4 Schützen (6+4+2+1). Nachdem wir 7 gegen 7 nicht trainieren merkte man auch, dass bei den Kombinationen die Länge fehlte. Dennoch kann ich dem Spiel auch viel Positives abgewinnen: kein Ballwegbolzen, den einen oder anderen Trick (Ball zurück ziehen), alle nahmen am Spiel teil bzw. waren zumindest in Ballnähe und man wollte auch miteinander spielen.

Natürlich gab es auch Elternkommentare in Richtung der Taktik und das mich das Ergebnis nicht interessiert. Dennoch denke ich, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Die Kinder freuten sich über das gewonnene Siebenmeterschießen und erzählten allen, die es hören wollten, dass wir unentschieden gespielt haben.

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F2-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 15.09.2017

Materialien:

Tore: 4 Popup-Mini-Tore

Markierungshütchen: 4 Bauarbeiter-Hütchen; 10 Plastikmarkierungen

Spieler: 10 Spieler

Bälle: 10 Fußbälle

Teil 1: Dribbeln im Viereck (30 min.)

T52

Dribbling: ohne Vorgabe, nur links/rechts, zwischen den Beinen

“Wechsel das Haus” bzw. “Bäumchen wechsel dich” (ein Hütchen weniger als Spieler -> Hauswechsel, jeder Spieler sucht sich ein neues Haus (v.a. derjenige, der keines hatte))

2×3 und 2×2 Kinder (jeweils einer macht doppelt) stehen mit Ball an den Hütchen

a) Erster dribbelt um ein Hütchen und kommt zurück und schlägt ab -> Zweiter dribbelt um ein anderes Hütchen und schlägt ab -> Dritter um ein drittes Hütchen und zurück

b) gleich wie bei a) nur muss sich jetzt auch immer noch die Farbe ändern

Gleiche Ausgangssituation (2×2 und 2×3 wobei immer eine 2er und 3er Gruppe gemeinsam antreten): Staffel

a) ohne Ball

b) mit Ball: Dribbling und übergeben

Jedes Kind an einem Hütchen (2x links und 2x rechts herum):

  • Innenseite
  • Außenseite
  • Sohle

Koordination: Ball mit der Sohle antippen (vorne; zwischen den Beinen; mit Arme nach außen; mit Klatschen); beidbeinige Scheren um den Ball (mit und ohne Klatschen); Ball hochwerfen und fangen mit Klatschen und Drehung; Ball hochschießen (Spann (rechts/links)) und fangen mit Klatschen und Drehung

Teil 2: Torabschluss (20 min.)

T53

Funino-Feld – 5 Kinder an jedem Hut – Erster startet und macht ein Tor – Tor ist Startzeichen für das 2. Kind usw.: Welche Mannschaft ist als erste komplett durch?

Tore bekommen eine Farbe (Hütchen auf dem Tor) und der Trainer sagt die Farbe an: Wer schießt zuerst das Tor? (1 gegen 1)

Teil 3: Spiele (40 min.)

3 gegen 3 und 2 gegen 2

  • 3 gegen 3 auf dem Funino-Feld (mit 4 Toren) ohne Außenbegrenzung (“ohne aus”)
  • 2 gegen 2 auf 2 Hütchentore

4+1 gegen 4+1 auf Hütchentore

Fazit:

Kinder waren durchgängig konzentriert und liefen viel – forderten öfters eine Trinkpause. Torschuss auf das leere Tor hatte seinen Reiz durch die Risikobereitschaft (näher ran und mehr Zeit oder schießen und evtl. vorbei schießen und noch mehr Zeit benötigen).

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