G-Jugend Training (Jahrgang 2010) – 07.07.2017

Materialien:

Tore: 4 Popup-Mini-Tore; 4 Stangen für Stangentore

Markierungshütchen: 8 kleine Plastikhütchen für “16er”

Spieler: 11 Spieler

Bälle: 11 Fußbälle; 2 Minibälle; 2 Tennisbälle

Teil 1: Dribbling (10 min.)

Begrüßungsdribbling; freie Tricks (Zidane, Übersteiger, Elastico); nur rechts/links; 4 Gänge (gehen, traben, joggen, sprinten)

Teil 2: Staffelwettbewerbe (35 min.)

T49

Vorgabe: der Ball muss so schnell wie möglich auf der gegenüberliegenden Seite ins Mini-Popup-Tor und jeder Spieler muss den Ball mindestens ein Mal berührt haben. Nach einem kurzen Frage/Antwort Dialog nahmen die Kinder die Aufstellung oben ein.

  • Tennisball geworfen
  • Miniball geworfen
  • Miniball mit dem Fuß
  • Miniball mit dem Fuß und der Gegner darf stören (Ball dann wieder zum Startspieler)
  • Miniball mit dem Fuß und der Gegner darf stören (Ball dann wieder zum Startspieler) entgegengesetzt
  • Fußball mit dem Fuß und der Gegner darf stören entgegengesetzt – Startspieler ist der Torwart (darf bis zum “16er” vor)

Teil 3: Spiele (45 min.)

5 gegen 6 mit dem Miniball und jeweils festem Torwart (natürlich abwechselnd): jeder Spieler der angreifenden Mannschaft muss den Ball berührt haben bevor ein Tor erzielt werden kann.

5 gegen 6 mit dem Fußball und Regel wie zuvor

5 gegen 6 mit dem Miniball und freies Spiel (fester Torwart)

5 gegen 6 mit dem Fußball (fester Torwart) und ein Trainer auf jeder Seite

5 gegen 6 mit dem Fußball

Fazit:

Ein Training komplett gegen meine Philosophie (Großfeld, 6 gegen 5, Passen) in diesem Altersbereich. Warum? Weil am nächsten Tag ein Turnier anstand und ich mir dachte, dass ich nicht etwas fordern kann, dass noch nicht trainiert wurde. Der Schwerpunkt lag darauf das Spielfeld in Ballbesitz groß und breit zu machen und vor allem dem Torwart Anspielmöglichkeiten zu bieten.

Ich war überrascht, wie gut das Training funktionierte. Und welche Vorschläge von den Kindern kamen (bis hin zur offenen Spielstellung :-)).

Bei hochsommerlichen Temperaturen war das Training vor allem für den Kopf sehr anstrengenden. Somit war es nicht verwunderlich, dass es mit einer kleinen Rauferei von zwei Spielern endete.

Advertisements

Leave a comment

Filed under Jugendtraining

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s